Feb 02


Hier kommt der erste Teil der Kartoffel-Zwiebel-Triologie. (Brot, Brötchen und Baguette)
Die Kombination von Kartoffeln und Röstzwiebel ergibt einen wunderbaren Geschmack.
Hier bei diesem Rezept habe ich den Teig in 2 Hälften geteilt und aneinander in den Gärkorb gegeben. Somit ist auch für kleine Familien gegeben, dass Sie kleine Brote, den sie lassen sich wunderbar auseinanderbrechen, zur Verfügung haben. Eins wird eingefroren und das andere verzehrt.
Ich habe 2 dieser Brote gebacken. Eins mit und eins ohne Zwiebeln. Bitte darauf achten dass das Brot mit Zwiebeln eine längere Gärzeit braucht als das ohne. Warum dass so ist, kann ich nicht sagen.
Viel Spaß beim Nachbacken.

  • Sauerteig
    100 g Roggenmehl 1150
    100 g Wasser
    10 g Roggen-Anstellgut

Alles gut und klümpchenfrei verrühren und 16 Stunden bei 26° oder bei Raumtemperatur 16 – 18 Stunden abgedeckt reifen lassen.

  • Vorteig
    120 g Weizenmehl Rustca hell
    120 g Wasser
    1 g Frischhefe

Auch hier alles klümpchenfrei verrühren und 12 – 14 Stunden bei Raumtemperatur abgedeckt stehen lassen.

  • Hauptteig
    Sauerteig
    Vorteig
    100 g Roggenmehl 1150
    355 g Weizenmehl Rustica hell
    230 g Wasser
    13 g Frischhefe
    13 g Salz
    50 g gekochte Kartoffeln durchgedrückt
    50 g gröstete getrocknete Zwiebeln

Alle Zutaten mindestens 20 Minuten in der Küchenmaschine kneten. danach eine Teigruhe von 30 Mnuten einhalten. Den Teig in 2 gleiche Hälften teilen und schön rund wirken.
In einen baumwollüberzogen, langen Garkorb, der mit Roggenvollkornmehl ausgemehlt ist, die runden Teiglinge aneinander setzen.
Jetzt zur Gare stellen bei 28 ° für ca. 1 Stunde. Bei Raumtemperatur dementsprechend länger.
Den Ofen auf 240° vorheizen. Den Teigling auf einen Schiesser stürzen, einschneiden und mit viel Schwaden in den Ofen geben. Je nach gewünschter Bräunung 45 – 50 Minuten backen. Auf einem Rost abkühlen lassen.


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written by Ketex


4 Responses to “Kartoffel-Röstzwiebel-Triologie Nr. 1”

  1. 1. Jan Says:

    Bestimmt auch ein tolles Brot zum grillen!
    Mit den Zwiebeln hatte ich erst auf die antibakterielle Wirkung getippt, aber diese Röstzwiebeln sind ja eigentlich „tot“, was die ätherischen Öle etc angeht.

    Vielleicht wird es für immer ein Geheimnis bleiben 🙂

  2. 2. reiki-hanne Says:

    Hallo Gerd,
    bleibt die Temperatur bei 240 Grad? Ich habe das Brot jetzt vorsichtshalber mal mit Alufolie abgedeckt, sah schon etwas dunkel aus.
    Liebe Grüße
    Hanne

  3. 3. Ketex Says:

    Hallo Hanne,
    ich habe keine Probleme mit meinem Ofen bei 240 °.
    Herzliche Grüße
    Gerd

  4. 4. reiki-hanne Says:

    So, ist alles gut gegangen. Brot ist durch die Alufolie nicht zu dunkel geraten. Es hat eine schöne lockere Krume und schmeckt mir sehr gut.
    Ich wünsche Euch noch einen schönen Rest-Sonntag.
    Hanne

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