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Okt
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Dieses interessante Rezept ist von der Userin BrigitteT aus dem Backrezepte-Online Forum. Mich haben die große Porung und die Verwendung von altem Brot fasziniert.
Der Teig ist ziemlich weich, aber das fertige Baguette ist sowas von knusprig. Das habe ich bisher noch bei keinem Rezept gehabt. Die Brotstangen haben einen hervorragenden, kräftigen Geschmack.
Alter Teig
50 gr. Altbrot ohne Kruste (ich habe Dinkelvollkornbrot genommen)
100 gr. Weizenmehl 550 (ich habe franz. Weizenmehl T65 genommen)
150 gr. Wasser
1 gr. Hefe
Das Brot im Wasser einweichen. Wenn das Brot schön aufgeweicht ist, das Mehl und die Hefe dazugeben und alles zu einem schönen homogenen Teig verkneten.
Die Hefe bei Raumtemperatur anspringen lassen und dann den Teig für mindestens 2 Tage in den Kühlschrank stellen.
Vor der Verwendung bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
Sauerteig (Berliner Kurzsauer TA 190)
10 gr. ASG
50 gr. Roggenmehl 1150
45 gr. Wasser
Stehzeit 3,5 Std. bei 35°
Hauptteig
50 gr. Sauerteig
150 gr. alter Teig
200 gr. Weizenmehl 550
50 gr. Weizenmehl 1050
50 gr. Roggenmehl 1150
230 gr. Wasser
10 gr. Hefe
8 gr. grobes Meersalz
Alle Zutaten (ohne Salz) 16 Minuten verkneten, danach das Salz zugeben und 4 Minuten weiterkneten lassen. Der Kleber sollte gut ausgebildet sein.
Nach 30 Minuten Teigruhe wird der Teig gefaltet, daran schließen sich weitere 30 Minuten Teigruhe an. Nach einem weiteren Falten muss der Teig nochmals 20 Minuten ruhen.
Jetzt wird der Teig leicht mit Roggenmehl bestäubt, dann werden mit einer Teigkarte längliche Stücke abgeteilt.und sofort zur gewünschten Länge gerollt (Ich habe den Teig nicht gewirkt, sondern einfach nur gerollt). Auf einem leicht mit Roggenmehl bestäubten Leinentuch werden die Teiglinge etwa 20-30 Minuten zur Gare bei Zimmertemperatur abgelegt.
Alles gut abdecken. In der Zwischenzeit den Backofen auf 230°C (ohne Abschirmblech) vorheizen. Kurz vor dem Einschießen die Heizung auf 250°C hochdrehen und nach dem Einschießen der Teiglinge wieder auf 230°C zurückdrehen.18-20 Minuten backen. Nach 7 Minuten Backzeit die Ofentüre kurz öffnen.
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42 Responses to “Brigittes rustikale Brotstangen”
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1. BrigitteT Says:
Oktober 18th, 2009 at 18:11Gerd, die Brotstangen sehen prima aus. Freut mich sehr, dass sie dir schmecken. Bei uns sind sie auch der absolute Renner geworden.
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2. Eva Says:
Oktober 19th, 2009 at 10:24Wenn du so begeistert bist davon und so lecker die bei dir aussehen, müssen die einfach nachgebacken werden – danke an dich und BrigitteT fürs Rezept!
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3. Ketex Says:
Oktober 19th, 2009 at 10:43Ich kann nur sagen, so etwas von Knusprigkeit habe ich bisher noch nicht gehabt!
Das Geschmackserlebnis ist einmalig. Danke nochmals an Brigitte. -
4. Marla Says:
Oktober 19th, 2009 at 13:10Deine Brotstangen sehen toll aus, hab ich schon bei Brigitte bewundert.
Du nimmst nur die halbe Menge ST und alte Teig, was ist mit dem Rest? -
5. Ketex Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:02Den Rest vom alten Teig nehme ich fürs nächste Mal. Da der Sauerteig sehr kleine Mengen hat, entsorge ich den Rest. Noch kleiner wollte ich die Sauerteigmenge nicht ansetzen. Da ist ja fast nichts mehr in der Schüssel.
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6. Marla Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:09Danke, hatte auch gerade drüben geschaut, da hatte Brigitte diese Fragen schon beantwortet.
Dann dient der ST eigentlich nur als Geschmacksgeben und man könnte evtl. auch was am ASG nehmen. -
7. Marla Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:10..meinte natürlich “Geschmacksgeber”
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8. blacky278 Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:10Hallo Gerd, darf ich mal ne dumme Frage stellen?
Beim “alten” Teig, nimmst Du Roggen- oder Weizenteig?
Viele Grüße
Sylvia -
9. Ketex Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:14Bei alten Teig nehme ich nur Weizen- oder Dinkelteig.
Hier habe ich den Alten Teig aus trockenen Dinkelvollkornbrot gemacht. Das mit dem altem Brot hat mich ja gereizt. Geht 100-prozentig. -
10. Ketex Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:15Marla, der Sauerteig ist hier wirklich nur Geschmacksgeber.
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11. blacky278 Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:21Du machst den Teig also aus getrocknetem Brot und Wasser, richtig oder nicht richtig? Ich habe immer nen Rest alten Teig im Kühli, erst dachte ich, Du meinst den. Oder liege ich jetzt total falsch? (nicht lachen bitte…)
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12. Micha Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:42Oh, die Brotstangen habe aber wirklich eine schöne Porung. Da freue ich mich, dass Du sie hier einstellst. Nachdem ich im Backforum nur stummer Teilnehmer war, bin ich da leider rausgeflogen und gesperrt!
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13. Ketex Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:42Ja, in diesem Rezept nehme ich 50 gr. altes Brot mit 150 gr. Wasser , 100 gr. Mehl und 1 gr. hefe. Verknete alles sehr gut. Lass Die Hefe anspringen und gebe den Teig dann für mindestens 2 Tage in den Kühlschrank.
Bei anderen Rezepten mache ich mir einen alten Teig aus Mehl, Wasser und ein Fitzel Hefe.
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14. blacky278 Says:
Oktober 19th, 2009 at 14:46Ach Gerd, wer lesen kann, ist glatt im Vorteil. Jetzt hab ich es richtig verstanden. Als erstes steht ja oben, wie Du den alten Teig machst und das sind ja dann die 150g alter Teig im Hauptteig.
Herrje, manchmal ist es nicht so einfach. Ich dank Dir trotzdem ganz herzlich und schicke ein paar Sonnenstrahlen aus der wunderschönen Lausitz. -
15. eibauer Says:
Oktober 19th, 2009 at 19:54..also erstmal großen Dank an Brigittet
und ketex für das Veröffentlichen dieses Rezeptes.
Hier sind ja alle begeistert!
Wenn ich es recht bedenke, habe ich ja so ähnlich
auch schon gebacken. Wollte nichts wegschnmeißen,
habe es getrocknet und im Blender gemahlen.
Dieses habe ich dann eingeweicht dem neuen Teig wieder zugegeben.
Dem Geschmack hatte es nicht geschadet.HBG
eibauer -
16. blacky278 Says:
Oktober 21st, 2009 at 09:40Hallo Gerd, beim “alten” Teig bleibt ja die Hälfte übrig. Wie lange kann ich den Rest im Kühli aufheben? Dürfte doch eigentlich nichts passieren, wenn er ein paar Tage steht oder?
Liebe Grüße Sylvia -
17. BrigitteT Says:
Oktober 21st, 2009 at 10:06Nein, da passiert nichts, wenn du ihn ein paar Tage im Kühlschrank stehen lässt.
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18. Ketex Says:
Oktober 21st, 2009 at 10:10Danke Brigtte.
Ich glaube, je länger er im Kühli ist, desto schmackhafter werden die Stangen.
Nur halt nicht zu lange!
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19. blacky278 Says:
Oktober 21st, 2009 at 11:35Ich dank Euch beiden ganz herzlich. Ich back die Stangen am Freiteg, kribbelt schon in den Fingern. Hab aber leider heut und morgen keine Zeit.
Schöne Grüße und lieben Dank für die schönen Rezepte, die hilfreichen Tipps und die immer schnell kommende Hilfe auf viele Fragen
Grüße aus der Lausitz
Sylvia -
20. blacky278 Says:
Oktober 23rd, 2009 at 14:08Ich hab sie heut gebacken, Spitze! Hab Dir ne KM mit 2 Fotos geschickt.
Herzliche Grüße von Sylvia -
21. Lutz Says:
Oktober 24th, 2009 at 09:48Tolles Rezept. Ich habe die Zutaten beim Hauptteig verdoppelt, damit ich nicht die Hälfte von Sauerteig und Vorteig übrig gehabt hätte. Hier mein Ergebnis: http://lutzgeissler.wordpress.com/2009/10/24/gebacken-rustikale-altbrotstangen/
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22. blacky278 Says:
Oktober 25th, 2009 at 20:04Hallo Gerd, hab grad den alten Teig angesetzt, ich will die Stangen Dienstag backen, die waren sooooo genial.
LG Sylvia -
23. Stefan Says:
November 10th, 2009 at 07:30..ich hab den ganzen alten Teig genommen. War zwar etwas flüssig, ging dann aber auch…Danke an für das Rezept!
http://suppenkasper.blogg.de/eintrag.php?id=96 -
24. Chaosqueen Says:
Dezember 26th, 2009 at 14:29Nachdem ich die köstlichen Brotstangen gestern zum zweiten Mal gebacken habe, habe ich sie jetzt auch endlich verbloggt.
http://chaosqueenskitchen.twoday.net/stories/6109199 -
25. Heidi, die II. Says:
Dezember 30th, 2009 at 17:38Halllo Gerd,
zum Jahresausklang heute noch einmal Backtag in meinem Hause – gleich 2 Rezepte aus Deinem Blog. Neben diesem noch das Dombrot (hmmm – auch ohne den Stempel lecker… konnte natürlich nicht warten).
Dieses Rezept war heute zum Mittag fällig – auf Wunsch 3er Herren in meinem Hause gab es Backfisch mit Remoulade im Brötchen – jedenfalls habe ich den Hauptteig verdoppelt (wie Lutz) – aber den Wasseranteil nicht mit erhöht, weil ich ja Brötchen schleifen wollte.
Jetzt habe ich einen Heiden-Respekt vor allen Teig-Bändigern, die dieses Rezept im Original zubereiten – denn sogar mit der reduzierten Wassermenge hatte ich ganz schön zu jonglieren, um daraus Brötchen hinzubekommen.
Ich bin da eh noch nicht sooo versiert drin. Aber: der Geschmack ist eine reine Wucht – anders kann man das nicht sagen. Eine herrliche Kruste… hmmm….
Ich wollte Dich nur wissen lassen, dass die letzten Brote diesen Jahres aus Deinem Blog stammen und wünsche Dir hiermit einen guten Rutsch in das neue Jahr 2010, sowie Glück und Gesundheit, stets neue Anregungen und immer viele Besucher hier im Blog.
LG Heidi
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26. iobrecht Says:
Januar 9th, 2010 at 21:41Ich habe heute mal den Vorteig mit altem Brot angesetzt. Ich will die rustikalen Brotstangen nächste Woche auch mal versuchen, da hier alle voll des Lobes sind.
Bin gespannt wie sie im Vergleich mit meinen Favoriten, den Baguettes mit ST, abschneiden.
Noch eine Frage zu diesem Vorteig mit dem alten Brot.
Ich habe die noch weiche Scheiben entrindet und in ganz kleine Würfel geschnitten und dann im Wasser eingeweicht. War das okay oder sollte das Brot hart sein und muß man es zu Semmelbrösel reiben? -
27. Ketex Says:
Januar 9th, 2010 at 21:58Es könnte sein, dass noch mehr Feuchtigkeit in den Teig dadurch kommt. Es sollte schon hart sein. Trockenes Brot saugt halt mehr Wasser auf. Bei dem wirklich sehr weichen Teig, kann das schon ausschlaggebend sein.
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28. iobrecht Says:
Januar 9th, 2010 at 22:21Ui, dann bin ich ja mal gespannt wie sich am Ende das Schauspiel entwickelt. Zum Drama oder zur Tragödie?
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29. Heidi, die II. Says:
Januar 11th, 2010 at 23:32Hallo Ketex,
wenn ich mal einen Tip geben darf für das trockene (alte) Brot…
Ich habe sogar die Rinde dran gelassen!
Man kann das Brot grob zerpflücken, muss man aber nicht!
Die Wassermenge habe ich als kochendes Wasser darauf gegeben – quasi überbrühte Brotscheiben!
Diese können dann gar nicht anders, als beim Abkühlen in ihre Bestandteile und damit zu Brei zu zerfallen.
Das Mehl habe ich erst bei Erreichen von einer handwarmen Temperatur zugegeben – das hat auch der Hefe gefallen. Eventuelle Rückstände (hatte ich nicht) egalisieren sich spätestens beim Teig kneten…
LG Heidi -
30. Ketex Says:
Januar 12th, 2010 at 07:55Heidi, dass finde ich gut, solche Tipps weiter zu geben. Nur so etwas bringt uns alle weiter. Das werde ich beim nächsten Mal auch so machen.
Danke dafür. -
31. Casi Says:
Februar 2nd, 2010 at 21:21Hallo und danke für das Super-Rezept! Hab die erste Stange grad noch lauwarm vernascht. Insgesamt tolle Seite die einem Einsteiger wie mir richtig Spaß und Lust gemacht hat! Vielen dank dafür!
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32. blacky278 Says:
Mai 13th, 2010 at 09:29Ich hab die leckeren Stangen gerade zur Gare liegen, wir grillen heute. Die Rinde lass ich übrigens jetzt auch immer dran. Schönen Feiertag Euch allen.
LG Sylvia -
33. Arya Says:
März 30th, 2011 at 11:23Hallo, sollte der Teig zwischen den Ruhephasen beim Falten abgedeckt werden oder nicht? Bin da noch auf keine Antwort gekommen. Könnt ihr mir da helfen?
VG Arya
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34. Ketex Says:
März 30th, 2011 at 11:54Ja, am besten mit einer Plastikfolie.
Viele Grüße
Gerd/Ketex -
35. Arya Says:
März 30th, 2011 at 12:03Danke, werde ich machen.
Bin nämlich grade dabei, die Brotstangen zu machen.
Wünsch dir noch einen schönen TagVG Arya
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36. Gundi Says:
Januar 28th, 2012 at 16:45Hallo Gerd,
ich möchte gerne die Brotstangen backen, habe aber nur Weizensauer im Kühlschrank. Wird das wohl funktionieren?
Danke für die Info!Viele Grüße
Gundi -
37. Ketex Says:
Januar 28th, 2012 at 16:49Hallo Gundi,
ja sicher, damit wird es auch gehen.
Viele Grüße
Gerd -
38. Stefan31470 Says:
Oktober 14th, 2012 at 17:06Tolles Rezept, vielen Dank ! Hat sich inzwischen zu unserem Renner entwickelt. Schmecht auch ausgezeichnet mit Röstzwiebeln oder Speckwürfelchen. Werden beim ersten Falten eingearbeitet. So kann man aus einem Rezept drei schöne, abwechslungsreiche Brotstangen backen. Als Beilage gibt es dann dreierlei Brot.
Beste Grüße
Stefan -
39. Maria Says:
Mai 1st, 2013 at 19:47Hallo Gerd,ich hab heute die Brotstangen ausprobiert, mit Dinkelbrot u. Rinde hat gut funktioniert. der Geschmack ist sehr gut. Nur die Kruste,sie ist zwar knusprig aber fest.Hätte ich nicht Schwaden sollen?Alles andere hab ich nach Rezept gemacht, außer ein bischen weniger Wasser. Was heißt eigentlich ohne Abschirmblech?
Liebe Grüsse Maria
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40. Ketex Says:
Mai 4th, 2013 at 06:41Hallo Maria,
Schwaden ist schon richtig, aber vielleicht hast Du nicht genügend geschwadet.
Abschirmbleche sind eine Zusatzeinrichtung beim Manzbackofen um die Oberhitze um 30 Grad zu reduzieren.
Viele Grüße
Gerd -
41. Maria Says:
Mai 5th, 2013 at 10:02Danke Gerd für deine Tipps, ich hab sie noch einmal gemacht und es war wieder das gleiche, für die dritten nicht ratsam.Ich hab einmal 8min und einmal 3min 100ml. Dampf gegeben 230 Backtemperatur ca.30 min. Ich mache ca. 10 Stück davon sollte ich sie größer lassen?Danke jetzt schon, Gruß Maria
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42. Ketex Says:
Mai 6th, 2013 at 05:27Hallo Maria,
größer machen wäre eine Möglichkeit, oder mit niedriger Temperatur backen und nicht so lange.
Viele Grüße
Gerd

Malzflockenbrot
Saatensonne
Spitzkornlinge
Düsseldorfer Röggelchen
Rosinenbrötchen
Gersterbrot
Franzbrötchen
Haferbrot
Sauerländer Schwarzbrot
Couronne Bordelaise
Norwich Sourdough
Bagel
Schnittbrötchen m. Zeitplan
Golden Toast
Olive Levain
Kreuzerbrot
Baguettebrötchen
Pane Valle Maggia
Dinkelbrötchen
Vermont sourdough
Schwarzbierroggenbrot
Pain Fendu
rustikales Weißbrot
Baguette traditionell
Buttermilchbrot
Kosakenbrot
Joghurtbrot m. Walnüssen
Brot mit 2 Sauerteigen
Hunsrücker Hüttenbrot
Fränzchen
Steinhorster Schrotbrot
Spitz-mediterranes Landbrot
Butter-Croissants
Mohn- & Sesambrötchen
Pain de Campagne
Fougasse
Nussbrot Avellino
türkisches Fladenbrot
Baguette mit Sauerteig
normale Brötchen
Weizenmischbrot 70/30
Rustikale Brotstangen
Delbrücker Körnerbrot
Hartweizen-Sesam-Ringbrot
Schwarzwälder Kruste nach Bäcker Süpke
Baguette mit Vorteig und langer kalter Führung
Kaisersemmel (Knöpfe)
Roggenbrötchen
Brötchen mit Weizenmehl 812
Schnelle Brötchen
Schwarzer Hamster
Basler Brot
Delbrücker Bauernkruste
Paderborner Landbrot
Bauernbrot mit Vorteig und Sauerteig
Roggenmischbrot 60/40





Mutschlibrot
Roggenbrot mit Emmer und Einkorn
Kartoffelflockenbrot
Bauernbrötchen mit altem Teig
Rheinisches Schwarzbrot
Paprika-Chilli-Ring
Mohnbrot
Kapstädter
Katharinenmarkt-Brot
Kürbiskernbrot
westfälisches Schwarzbrot
Siebenbürger Hausbrot
Ciabatta m. Weizensauerteig
Vinschgauer Fladen
Korinthenbrot
"Alter Fritz"
Januar 14th, 2012 at 19:32
[...] wieder ein Rezept, das von Ketex gefunden und ausprobiert wurde. Ich habe die Zutatenmengen vom Hauptteig verdoppelt, um nicht die [...]