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Okt
07
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Das Schwarzbierroggenbrot von Eibauer ist eines der besten Rezepte mit Schwarzbier und sehr bekannt.
Jetzt habe ich von meinem Backfreund Eibauer ein neues Rezept mit Bier (Pils oder Export, dass ist egal) bekommen.
Es ist ein äußerst leckeres und zu einer kräftigen Jausen sehr gut passendes Brot. Für ein Oktoberfest bestens geeignet!
Selbstverständlich kann man es auch sehr gut mit Marmelade oder Pflaumenmus essen.
Viel Spaß beim Nachbacken.
Sauerteig
130 g Roggenvollkornmehl
130 g Roggenmehl 1150
260 g Wasser
26 g Roggen-Anstellgut
Alles klümpchenfrei verrühren und 16 Stunden bei Raumtemperatur ( besser wären 26 Grad) reifen lassen.
Hauptteig
Sauerteig
135 g Roggenvollkornmehl
135 g Roggenmehl 1150
70 g Weizenvollkornmehl
70 g Weizenmehl 1050
230 g helles Bier (Pils oder Export, dass ist egal)
14 g Salz
10 g Hefe
1 Tl flüssiges Backmalz
Das Backmalz mit der Hefe in dem Bier auflösen und alle Zutaten dann 5 – 8 Minuten in der Küchenmaschine kneten.
Eine Teigruhe von 30 Minuten schließt sich an.
Danach den Teig rund wirken, mit Wasser abstreichen und in Roggenmehl wälzen.
In ein leicht bemehltes Garkörbchen geben und 60 – 75 Minuten zur Gare stellen.
Danach den Teigling auf einen Schiesser stürzen und nochmals auf dem Schiesser 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt einschneiden und bei 250° mit Schwaden für 15 Minuten anbacken, bis die gewünschte Bräune erreicht ist.
Den Ofen auf 180° herunter stellen, den Dampf ablassen und in weiteren 45 Minuten fertig backen.
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11 Responses to “Eibauers Bierbrot”
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1. Micha Says:
Oktober 7th, 2012 at 11:36Lecker! Das kommt auf die Liste – Brot mit Bier das kann der eibauer, das wissen wir!
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2. kaltmamsell Says:
Oktober 7th, 2012 at 12:49Den Sauerteig vorher einfach eigens zusammenrühren oder über Nacht gären lassen? Oder sogar noch länger?
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3. Ketex Says:
Oktober 8th, 2012 at 08:07Habs im Rezept verändert!
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4. kaltmamsell Says:
Oktober 8th, 2012 at 19:59Danke!
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5. eibauer Says:
Oktober 11th, 2012 at 12:30..hol mir mal ein Bier..sagte mal Herr S….

..nach den Bildern werde ich wohl das nächste
Bier wieder verbacken…und später verputzen..
HBG
eibauer -
6. Micha Says:
Oktober 12th, 2012 at 10:30Für was eigentlich der Zwischenschritt mit dem Gehen auf dem Schieber – dabei läuft das Brot doch nur breit?
Gleich skeptisch, habe ich mich auf eure Erfahrung verlassen, aber es kam, wie es kommen mußte…
Gibt es eine Erklärung, warum das Brot eine weitere viertel Stunde bereits auf den Schieber gestürzt nochmals gehen zu lassen?
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7. Ketex Says:
Oktober 12th, 2012 at 11:15Liebe Micha,
Du als wirklich erfahrene Bäckerin müsstest doch an der Teigkosistenz sehen, ob der Teig breit läuft!
Um einen schönen Ausbund zu bekommen, so schreibt es jedenfalls F.J. Steffens, sollte man immer die Teiglinge noch 10 -15 Minuten auf dem Schießer garen lassen. Bei mir ist nichts breit gelaufen.
Viele Grüße
Gerd -
8. Micha Says:
Oktober 12th, 2012 at 12:13Ja, das habe ich gesehen, dass dir nicht das gleiche Schicksal widerfahren ist – daher die Nachfrage. Allerdings backe ich in der letzten Zeit fast ausschließlich mit WST und mit wenig Roggen. Na, es wird einen zweiten Versuch geben. Danke für die Antwort, Gerd – und liebe Grüße
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9. Foodzeit Says:
Oktober 14th, 2012 at 05:36Kompliment Gerd (und Eibauer an der Stelle), noch mal ein SUPER leckeres Brot. Aufgrund mangelnder Zutaten in China musste ich das Rezept vereinfachen, habe es jedoch noch mit ein paar Mandeln als Zugabe verfeinert. Ist bereits eines unserer Lieblingsbrote. Da das mit aus dem Ausland bestellen und dem sicheren Versand hier nicht immer klappt, habe ich mir, anstatt bei Dir zu bestellen, über viele Ecken eine Teflon Matte als Ersatz für das Dauerbackpapier besorgt und kann das nur jedem weiterempfehlen der ganz am Anfang des Backens steht, unbedingt kaufen, wusste gar nicht wie ich vorher ohne das Teil gebacken habe. Wenn ich mal wieder in Dland bin, muss ich mir noch unbedingt Dein Buch zulegen.
LG und weiter so … -
10. MatZeh Says:
Oktober 14th, 2012 at 16:17Hallo Gerd,
danke für das tolle Brotrezept, habe es heute nachgebacken. Wie bei fast allen Deinen Rezepten nehme ich etwas weniger Wasser(Bier) und etwas mehr Salz.
Geschmacklich ist das Brot kräftig und sehr lecker, mir diesmal nicht perfekt gelungen, vielleicht lag es daran, das ich Weizenbier genommen habe.
Ich habe die Gare im Körbchen verlängert und nicht auf dem Schießer. Kann es sein das es dadurch an anderer Stelle reißt oder habe ich nicht richtig gewirkt?
VG Matthias
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11. Stefan31470 Says:
Januar 12th, 2013 at 17:34Auch von mir noch einmal ein herzliches Dankeschön für dieses tolle Rezept. Da ich eine krachende Kruste liebe, habe ich den Backstein auf 280° vorgeheizt und das Brot dunkel ausgebacken. Ein Gedicht ! Auch der Erfolg, Mini-Brote (100 Gramm) als Couvert zu backen, war ein voller Erfolg.
Beste Grüße
Stefan

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