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Feb
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Als ich das erste Mal das Rezept bei Ninas Blog Lighthouse & Seagull gelesen hatte, habe ich erst einmal gestutzt. 0,3 Gramm Trockenhefe!!!! als Triebmittel für 675 Gramm Mehl erschien mir wirklich ziemlich vermessen. Gesagt, getan. Den Vorteig angesetzt (das erste Mal, dass ich Trockenhefe verwandt habe) und die Kartoffeln gekocht.
Nach der langen Gehzeit hatte ich schon fast aufgegeben, aber als ich den Teigling dann im Ofen hatte, bekam das Brot doch einen tollen Ofentrieb.
Vorteig
- 100 gr. Weizenmehl 1050
- 75 gr. Wasser (40°)
- 0,3 gr. Trockenhefe
85 gr. Kartoffeln (die als Pellkartoffeln kochen und zerstampfen))
Hauptteig
- Vorteig
- 575 gr. Weizenmehl 1050
- 65 gr. gekochte und durchgedrückte Kartoffeln
- 420 gr. Wasser
- 14 gr. Honig
- 15 Gr. Salz
Am Abend vorher die Hefe abmessen und mit dem Mehl und dem Wasser verkneten mit einer Frischhaltefolie abdecken und bei Raumtemperatur 12 Stunden reifen lassen.
Die Kartoffeln kochen pellen und zerstampfen und in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen alle Zutaten in die Küchmaschine geben und 20 Minuten (ich knete in der Alpha) kneten. Der Teig ist sehr klebrig.
Nach 20 Minuten das erste mal “stretch & fold” anwenden.
Danach 40 Minuten Teigruhe und wieder “stretch & fold” und jetzt wieder 60 Minuten Teigruhe. Danach nochmals “stretch & fold” und wieder 80 Minuten Teigruhe. Nochmals ein “stretch & fold” Zyklus und dann nach 20 Minuten Teigruhe den Teig zu einer Kugel formen.
In der Mitte mit dem Finger ein Loch machen und es auf ca. 8 cm vergrößern.
Den Teig jetzt 1,5 Stunden zur Gare stellen. Ich habe ihn einfachhalber auf das Super-Peel gelegt. Damit hat man es beim Einschießen viel einfacher.
Dn Ofen nicht vergessen auf 230° vorzuheizen. Beim Einschießen kräftig schwaden und in 45 Minuten fertig backen.

Malzflockenbrot
Saatensonne
Spitzkornlinge
Düsseldorfer Röggelchen
Rosinenbrötchen
Gersterbrot
Franzbrötchen
Haferbrot
Sauerländer Schwarzbrot
Couronne Bordelaise
Norwich Sourdough
Bagel
Schnittbrötchen m. Zeitplan
Golden Toast
Olive Levain
Kreuzerbrot
Baguettebrötchen
Pane Valle Maggia
Dinkelbrötchen
Vermont sourdough
Schwarzbierroggenbrot
Pain Fendu
rustikales Weißbrot
Baguette traditionell
Buttermilchbrot
Kosakenbrot
Joghurtbrot m. Walnüssen
Brot mit 2 Sauerteigen
Hunsrücker Hüttenbrot
Fränzchen
Steinhorster Schrotbrot
Spitz-mediterranes Landbrot
Butter-Croissants
Mohn- & Sesambrötchen
Pain de Campagne
Fougasse
Nussbrot Avellino
türkisches Fladenbrot
Baguette mit Sauerteig
normale Brötchen
Weizenmischbrot 70/30
Rustikale Brotstangen
Delbrücker Körnerbrot
Hartweizen-Sesam-Ringbrot
Schwarzwälder Kruste nach Bäcker Süpke
Baguette mit Vorteig und langer kalter Führung
Kaisersemmel (Knöpfe)
Roggenbrötchen
Brötchen mit Weizenmehl 812
Schnelle Brötchen
Schwarzer Hamster
Basler Brot
Delbrücker Bauernkruste
Paderborner Landbrot
Bauernbrot mit Vorteig und Sauerteig
Roggenmischbrot 60/40




Mutschlibrot
Roggenbrot mit Emmer und Einkorn
Kartoffelflockenbrot
Bauernbrötchen mit altem Teig
Rheinisches Schwarzbrot
Paprika-Chilli-Ring
Mohnbrot
Kapstädter
Katharinenmarkt-Brot
Kürbiskernbrot
westfälisches Schwarzbrot
Siebenbürger Hausbrot
Ciabatta m. Weizensauerteig
Vinschgauer Fladen
Korinthenbrot
"Alter Fritz"
Februar 18th, 2011 at 14:09
Ich habe das Royal Crown’s Tortano ( http://ostwestwind.twoday.net/stories/1300893/ ) im Dezember 2005 gebacken und danach nicht wieder. Auf jeden Fall habe dabei die Vorzüge des Teigfaltens kennengelernt. Deines sieht großartig aus
Leider gibt es so viele Brote zum Nachbacken, dass ich selten ein Brot zweimal backe ;-(, sehr zum Leidwesen meiner Brotesser.
Februar 18th, 2011 at 14:32
Ja, das mit dem Falten macht sich bei diesem Teig besonders bemerkbar.
Deins sieht doch gut aus, habe es mir gerade angeschaut und Du hast es prima mit Bildern kommentiert.
Februar 18th, 2011 at 18:49
Das sieht toll aus Gerd! Als ich das Brot gebacken habe, hab ich mich die ersten 20 Minuten nicht getraut, in den Ofen zu schauen, weil ich mir sicher war, dass das eh nichts wird. Aber ich wurde eines besseren belehrt.
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Das Brot ist nichts für schwache Nerven
Februar 18th, 2011 at 21:47
Und hier mein Versuch vom Oktober 2010: http://www.ploetzblog.de/2010/10/04/royal-crowns-tortano-nach-nina/
Ich hatte die Rezeptur etwas umgestellt, musste aber auch Ängste ausstehen, ob denn der Ofentrieb in Gang kommt oder nicht.
Mir geht es übrigens wie Ulrike: wegen der vielen Rezepte backe ich kaum ein Brot zweimal…
April 25th, 2012 at 13:21
Hallo Ketex,
))
wie wiegt man denn 0,3 g Trockenhefe in einem normalen Haushalt ab? Hast du zufällig die Körnchen gezählt
Also, die 1. Frage ist schon ernsthaft gemeint, aber nicht die mit dem Abzählen.
LG Barbara
April 25th, 2012 at 13:25
Ganz einfach, mit einer Löffelwaage. Kostet im Netz 14,95 €.
Viele Grüße
Gerd
April 25th, 2012 at 13:38
Hallo Gerd,
danke für die prompte Antwort! Na klar, wie dusslig von mir, hatte ich ganz vergessen die Teile. Übrigens, habe gerade bei A..zon geschaut, die gibt es sogar schon wesentlich günstiger.
Auf frohes Backen weiterhin. LG von Barbara