Rosinenbrötchen mit Quark

Rosinenbrötchen mit Quark
bread braun

Da meine Frau mich schon immer gelöchert hat („Back‘ doch mal Rosinenbrötchen!“), kam mir das Rezept von Little Muffin aus dem Brotbackforum gerade recht. Ich habe das Rezept etwas verändert, indem ich 25 g mehr Milch sowie flüssiges Backmalz zum Teig gegeben habe. Beim nächsten Mal werde ich noch das Mark einer Vanilleschote dazugeben.
Ich kann nur sagen, die Brötchen sind sehr, sehr lecker. Viel Spaß beim Nachbacken.

 

1. Vorteig

Alles gut verkneten und schön warm 45 Minuten gehen lassen (ich habe es bei 26° in der Gärbox gehen lassen).

2. Hauptteig

3. Eistreiche

  • 1 Eigelb
  • 50 g Milch
  • je eine Prise Zucker und Salz

Alles gut verquirlen.

4. Zubereitung

Mit der Küchenmaschine aus allen Zutaten einen homogenen Teig kneten und 45 Minuten gehen lassen. Danach 11 Stücke von ca. 105 g abwiegen und als Brötchen rundschleifen. Auf einem mit Dauerbackfolie ausgelegten Backblech nochmals 30 Minuten unter einer Abdeckfolie bei Raumtemperatur zur Gare stellen. Mit der Eistreiche abstreichen und 25-30 Minuten bei 180° schön goldbraun backen.


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Dieser Beitrag hat 72 Kommentare

  1. Guten Morgen,

    wollte nur mal kurz bezüglich meiner Fragen vom 09.05 Rückmeldung von meinem Wochenend-Testlauf geben:

    Ich habe die Rosinenbrötchen 15 Minuten angebacken, dann abkühlen lassen und anschließend eingefroren. Heute morgen aus dem Tiefkühler und direkt in den Ofen und bei 175 Grad, mit Schwaden 10 Minuten zuende gebacken.
    Das geht wunderbar!

    LG Kerstin

  2. Ok dann probier ich das einfach mal todesmutig aus….mehr als nichts werden kann es ja nicht….schönes Wochenende wünsch ich 😆

  3. Hallo Kerstin,
    dass habe ich zwar noch nicht gemacht, aber es müsste sicher auch gehen.
    Viele Grüße
    Gerd

  4. Hallo Gerd,
    kann man aus dem gegangenen Teig wohl Teiglinge formen und einfrieren um sie morgens in den Ofen zu geben 🙄 mach ich mit den „normalen“ brötchen auch oft nur hab ich es noch nicht mit rosinenbrötchen ausprobiert
    Danke schonmal im voraus für eine Antwort
    LG Kerstin

  5. Gerade gebacken, voller Vertrauen ins Rezept gleich doppelte Menge, die Hälfte als Schokoladenbrötchen für die Rosinenverächter meiner Familie, Ich habe damit große Komplimente geerntet, die ich gerne weitergebe, schmeckt „saugut“. Das sind echt leckere Rosinenbrötchen, die ich jetzt leider regelmäßig backen muss… 😉 , vielen Dank fürs Rezept.

  6. Hallo Gerd!
    Heute gebacken, einfach nur klasse, so soll ein Rosinenbrötchen schmecken! 😉

  7. Hallo Marianne,
    grundsätzlich geht es um Frischhefe.

    Ja selbstverständlich, ist doch super
    auf einem Backstein.

    viele Grüße
    Gerd

  8. Hallo Herr Kellner, ich habe ihr Buch erstanden und finde die Rezepte sehr gut.
    Ich habe noch einige Fragen,
    wenn sie in den Rezepten Hefe angeben ist dann Trockenhefe gemeint ?
    denn sie schreiben auch in den Rezepten Frischhefe.
    Kann ich die Brote auch auf dem Backstein backen.
    Mir freundlichen Grüssen
    Marianne Ripping

  9. Hallo und guten Morgen, Stefanie,
    das geht sogar ganz prima.
    Viele Grüße
    Ketex/Gerd

  10. Guten Morgen!
    ist es auch möglich die Rosinen durch schokoladen Stückchen auszutauschen? sodass man schokobrötchen bekommt?
    herzliche grüße
    Stefanie

  11. Lieber Gerd,
    eins Deiner Rezepte ist besser als das andere. Heute waren die Rosinenbrötchen dran; kaum zu glauben, dass mein Backofen solche Brötchen zustande bringen kann, suuuuper lecker und sooo fluffig. Ich könnte mir die auch als Hamburger-Brötchen vorstellen, was würdest Du dann am Rezept verändern, ausser natürlich die Rosinen weg zu lassen 😉 ? Mareike

  12. Hallo Stephanie,
    Kannst Du sicher auch nehmen und gibt etwas mehr Butter dazu.
    Viele Grüße
    Gerd

  13. Ich habe leider nur Magerquark da. Ist das auch ok? Muss man dann mehr Fett dazu tun?

  14. Hallo Thomas,
    dass finde ich ja ganz famos.
    Ja, für ein Rosinenbrot sollte man für ein 1 kg Brot 1120 -1150g Teig haben.
    Die Backzeit dürfte bei 50 – 60 Minuten bei 180 – 200° liegen.
    Man muss es ausprobieren.
    Viele Grüße
    Gerd

  15. Hallo Gerd,
    nach dem Backkurs bei Dir und Deinen echt guten Rezept-Beschreibungen klappt das Brotbacken mittlerweile echt gut 🙂
    Und nachdem ich mittlerweile schon einige Male das Bierbrot und die Brötchen erfolgreich gebacken habe, hab ich mich heute an die Rosinenbrötchen gemacht…
    Wirklich extrem lecker!!
    Eine Frage hätte ich… Könnte man aus diesem Rezept auch ein Rosinenbrot machen oder müsste man hier ggf was anpassen? Mengen, Temperatur… ?
    LG,
    Thomas

  16. Hallo Gerd,
    mein Freund ist absoluter Rosinenbrötchenfan und da musste ich deine Rosinenbrötchen natürlich nachbacken. Ich backe sie jetzt sehr regelmäßig und auf Vorrat, da mein Freund sich fast jeden Tag eins als Proviant mitnimmt. Ich habe auch schon andere Rezepte ausprobiert, aber deine schmecken uns am Besten. Wir mögen sie besoners gerne weil sie doch recht schwer sind, und uns an die von unserem Lieblingsbäcker in Darmstadt erinnern (jetzt leider zu weit weg).

    Beste Grüße von der Bergstrasse
    Fanny

  17. Kannst Du prima machen.
    Habe ich auch schon gemacht.
    Viele Grüße
    Gerd

  18. Hallo Gerd,
    würdest du dieses Rezept auch für Weckmänner empfehlen oder hast du da was anderes in petto?
    Schon mal Danke im voraus.
    Viele Grüsse Nela

  19. Hallo Iris,
    Ganz so luftig sind die Brötchen nicht. Beim nächsten Mal etwas mehr Schüttflüssigkeit nehmen.
    Viele Grüße
    Gerd

  20. Hallo Gerd,

    die Brötchen sind super lecker. Allerings hatte ich keinn Quark mehr und habe stattdessen Magerjoghurt nehmen müssen.

    Die Krum war sehr kompakt und fest. Kann das am Joghurt gelegen haben?

    Viele Grüße
    Iris

  21. Hallo Ludger,
    die Eigelbe sind zur Färbung des Teiges gedacht. Man kann auch Safran nehmen, aber der ist ziemlich teuer.
    Backeigenschaft verbessern sie nicht wesentlich, eventuell durch das Lecithin darin.
    Gruß
    Gerd

  22. Hallo Gerd,
    warum stehen in dem Rezept 2 Eigelb? Oder besser gefragt, warum nicht zwei ganze Eier? Da ich für das Eiklar grade keine Verwendung hatte, habe ich es einfach mal mit hereingegeben. Der Teig wird dadurch etwas klebriger, aber auch etwas geschmeidiger. Um daraus einen Zopf zu flechten, wäre der Teig vermutlich sogar besser geeignet als das Original. Deshalb die Frage an den Fachmann. Welche Idee steckt dahinter, nur das Eigelb zu nehmen? Gewinnt man eine Eigenschaft, die ich einfach nur übersehe?
    Gruß
    Ludger

  23. Hallo Gerd,
    die wird es wieder geben sind super lecker und der Teig easy zu verarbeiten.
    Danke fürs Rezept.
    Liebe Grüße
    Silvia

  24. Vielen Dank für das gute Rezept.
    Habe doppelte Portion gemacht. Eine Hälfte als Brötchen,
    zweite habe etwas mit Mohn bestrichen, gerollt.
    Sehr lecker!

  25. Ich habe sie heute nachgebacken(22 stück) und meine Frau hat mir gleich gesagt:
    die backst du wieder!
    Also danke für das tolle Rezept.
    Mirko

  26. Wow, das Rezept klingt ja wirklich köstlich,.
    Die werden auf jeden Fall nachgebacken und meine Kleine kann dabei bestimmt helfen, die ist nämlich immer ganz wild aufs kochen und backen.
    Danke für das tolle Rezept!

  27. Hallo Ketex,
    sieht lecker aus!
    Wie lange hast du den Vorteig gehen lassen?
    Gruss aus Manitoba,Carberry

    1. Hallo Mirko,
      ich habe sie 45 Minuten gehen lassen. Habe es jetzt im Rezept dazu geschrieben.
      Viele Grüße
      Ketex/Gerd

  28. Sehr schön. Erinnert mich an meine Ziegenmilchbrötchen, die auch mit Rosinen gespickt werden. Die Krume von deinen Brötchen würde mich mal noch interessieren, Gerd. Frohes Backen :).

    1. Hallo Lutz,
      geht leider nicht mehr mit der Krume, sind alle schon verspeist.
      Sie sah der Krume der Düsseldorfer Röggelchen aber sehr ähnlich.
      Viele Grüße
      Gerd

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