Apr 13

buttermilch

Eigentlich mag ich Buttermilch überhaupt nicht. Allerdings in diesem Brot schmeckt sie mir hervorragend. Bei diesem Rezept bin ich über das Erhitzen der Buttermilch gestolpert. Die Milch flockt beim heiß machen etwas aus, dass hat aber keinen Einfluss auf den Geschmack. Die Mischung von den Flocken und Körner ergibt ein leckeres und kerniges Brot.

Sauerteig
100 gr. Roggenmehl 1150
80 gr. Wasser
10 gr. Roggen-Anstellgut

alles gut verrühren und 16 – 18 Std. bei Raumtemperatur reifen lassen.

Brühstück
120 gr. Roggenschrot mittel
60 gr. Haferflocken (kernige)
60 gr. Sonnenblumenkerne (geröstet)
60 gr. Leinsamen
30 gr. Hirse
30 gr. Dinkelschrot
22 gr. Salz
360 gr. Buttermilch

Die Buttermilch erhitzen und über die Zutaten geben und 16 Std. ziehen lassen.

Hauptteig ( 2 Brote à 850 gr.)
Sauerteig
Brühstück
360 gr. Weizenmehl 550
285 gr. Roggenmehl 1150
10 gr. Roggenmalz
20 gr. Hefe
375 gr. Buttermilch
Haferflocken für den Belag

Alle Zutaten 7 Minuten kneten und danach eine Teigruhe von 30 Minuten. Eventuell die Buttermilchmenge etwas erhöhen.
Danach den Teig in 2 Teile á 850 gr. abwiegen, rund wirken, in Haferflocken wälzen und in bemehlte Garkörbchen legen.
Bei 3/4 Gare (ca. 50 Minuten) einschneiden, einsprühen und einschießen.
Backen bei 240° für 15 Minuten und noch weiter 30 Minuten bei 180° fertigbacken. Schwaden nicht vergessen!

bm

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written by Ketex

3 Pings to “Buttermilchbrot”

  1. Buttermilchbrot nach Gerd mit Roggen und Dinkelflocken | Cami's Magic World Says:

    […] Originaltext von Gerd-Ketex […]

  2. Buttermilchbrot « cahama Says:

    […] nach dem Rezept „Buttermilchbrot“ von Ketex […]

  3. Buttermilchbrot – Plötzblog – Rezepte rund ums Backen von Brot, Brötchen, Kuchen & Co. Says:

    […] ich Ketex’ Buttermilchbrotrezept las, erinnerte ich mich an meine überraschend gut gelungene Buttermilchkruste vom November 2009. […]


56 Responses to “Buttermilchbrot”

  1. 1. Heidi, die II. Says:

    Hallo Gerd,
    😯 oh, oh, oh – das liest sich ja gut! Da ich Morgen eh‘ Vorbereitung für den Backtag treffen muss – warum nicht gleich dieses Brot?
    Habe ja auch Rezepte mit Buttermilch – aber eben nicht erhitzt. Nun habe ich auch gegoogelt und die Rezepte,die erhitzte Buttermilch angeben meinen aber in Wirklichkeit „erwärmt“, also lauwarm…
    Nur zur Sicherheit – wie ist das hier mit dem Erhitzen konkret gemeint? Richtig aufkochen lassen und dann lauwarm verwenden?
    Ich danke schon jetzt für die Antwort und gestehe, dass mir gerade gewaltig der Naschzahn tropft :mrgreen:

  2. 2. Ketex Says:

    Hallo Heidi,
    ich hab sie richtig aufkochen lassen und dann über die Zutaten gegeben.
    Sie ist etwas ausgeflockt.
    Habe gerade 2 Scheiben vom Brot verdrückt. Ist sehr lecker geworden. 😯 😉

  3. 3. Toni Says:

    Na toll! Jetzt hab ich gerade mal Dein Alltagsbrot im Ofen und dann kommst Du mit sowas 😉 . Mit Buttermilch hab ich noch nie gebacken, die Variante mit Erhitzen als Brühstück finde ich sehr spannend.

  4. 4. Heidi, die II. Says:

    Vielen lieben Dank Gerd für die schnelle Antwort – dann habe ich ja richtig gedacht. Wunderbar, dann steht dem nichts mehr im Wege – das wird gebacken!!!

  5. 5. Suse Says:

    Das kommt mit gerade recht. Ich will am Sonntag endlich meinen Holzbackofen im Garten einweihen. Da werde ich dieses Brot backen, bin schon sehr gespannt…

  6. 6. Maja Says:

    Hallo Gerd!
    Wieder mal ein toll aussehendes Brot mit leck´ren Zutaten. Wird wohl mein nächstes Übungsteil werden, bevor ich es verschenke.
    Liest sich ähnlich dem Steinhorster Schrotbrot. TA liegt wieder bei 160?
    LG Maja

  7. 7. Sabrina Says:

    Hallo!
    Habe mich ja schon durch diverse deiner Brotrezepte gebacken u hier muss ich auch mal wieder einen Kommentar zu abgeben 🙂
    Ein klasse Rezept, der Teig ist super zu händeln das Brot ist sehr saftig und geschmacklich macht sich die Buttermilch hervorragend darin.
    Ein klasse Rezept, vielen Dank dafür.

    Lieben Gruß
    Sabrina

  8. 8. Ketex Says:

    Hallo Maja,
    die Brutto TA liegt bei 174 und die Netto TA liegt bei 161.
    Na, Ja das Brühstück mit Buttermilch ist schon etwas anderes , als das Brühstück beim Steinhorster.

  9. 9. Heidi, die II. Says:

    Hallo Gerd,
    hier nochmal meine Rückmeldung zum fertigen Brot: saftig, schöne Porung und sowas von lecker – wow 😆
    Allerdings habe ich mir einige „künstlerische Freiheiten“ erlaubt 😳 so habe ich den Sauerteig mit Buttermilch angesetzt, WM ist in der Gesamtmenge genug vorhanden, also habe ich von 120 g + 120 g Wasser einen Hebel angesetzt (Wasser- und Mehlmenge bei Hauptteig wieder abgezogen!) Ich habe Typ 1050 verwendet.
    Die beim Brühstück angeführten kernigen Bestandteile (Hafer, Lein, SBK, Hirse) habe ich ALLE in der Pfanne geröstet. (die Leinsaat verhält sich ein wenig wie Popcorn – also nicht all zu heftig sein beim Rösten)
    Die Buttermilchmenge habe ich für das Kochstück auf 400 g heraufgesetzt (das Plus beim Hauptteig abgezogen) und mit den Schrotsorten ein Kochstück bereitet, also einen „Schrotpudding“ gemacht – schon sieht man nichts mehr vom Ausflocken bei der Buttermilch! 😛 In die heiße Masse habe ich die gerösteten Anteile mit Salz gegeben, untergerührt und abgedeckt über Nacht stehen lassen). Roggenmalz war nicht vorhanden, also mit Rübensirup improvisiert. 😉
    So – nun war noch ca. 120 g Buttermilch für den Hauptteig da – und wie von Dir schon angekündigt, habe ich noch „aus dem Handgelenk“ Buttermilch bei der Knetung zugegeben.(Daher weiß ich nicht, wieviel genau)
    Ich liebe dieses Brot!
    Dankeschön für das Rezept.

  10. 10. Ketex Says:

    Hallo Heidi,
    das hört sich ja alles sehr gut an und ich werde Deine Version auch nachbacken. Uns schmeckt das Brot auch sehr lecker, es ist schön saftig und hat eine schöne knusprige Kruste..

    Viele Grüße
    Gerd

  11. 11. Karin Says:

    ein phantastisches Brot !!!
    Samstag ist Brotbacktag und das Brot mußte ich einfach backen.
    Ich bin begeistert von Geschmack und Aussehen, DAS Brot steht auf der Favoritenliste ganz oben !!!

  12. 12. Suse Says:

    Dieses Brot war zusammen mit deinem Vollkornbrot das erste Brot, welches jemals meinen Holzbackofen von Innen sehen durfte. Was soll ich sagen, die Premiere ist in jeder Hinsicht geglückt und wird natürlich in Kürze verbloggt.

    Das Buttermilchbrot ist toll aufgegangen und mit der Körnermischung genau nach meinem Geschmack. Eine unfreiwilligen Änderung habe ich allerdings vorgenommen: Im Eifer des Gefechtes habe ich den ST versehentlich mit Roggen-VK-Mehl angesetzt. Das Brot ist trotzdem schön locker geworden.

    Ich habe aus dem Teig ein großes längliches Brot gebacken und ein halbes heute zum Probieren mit zur Arbeit genommen. Die ersten Bestellungen hab ich schon bekommen ;o)

  13. 13. Brötchentante Says:

    sehr leckeres Brot,Gerd
    Ich habe alle Samen und Körner geröstet.Statt Roggensauerteig meinen Dinkelsauerteig verwendet .Vom Mehl her eine Mischung aus Dinkelbrotmehl und Brotmehl 700 verwendet.Dadurch benötigte ich etwas mehr Buttermilch.Der Geschmack ist fantastisch.Die Krume kross und der Boden des Brotes schmeckt wie der,eines Holzofenbrotes.Roggenmalz hatte ich nicht,deshalb habe ich Gerstenmalz verwendet.
    Ein tolles Rezept,da ich Sauerteig lastige Brote nicht mag und dieses sehr mild ist.

  14. 14. Sabina Says:

    hallo Ketex,

    Ich moechte unbedingt dieses Brotbacken, bin aber ein Brotbackneuling und habe ein paar Fragen:
    1. Was genau ist Roggenanstellgut? Etwa der Sauerteig?]
    2.. Roggenmalz- Kann ich das selber machen? Ich lebe in L.A. und es ist nicht so einfach die Zutaten alle zu bekommen-
    3. Was genau ist „Schwaden“?
    4. 20 g Hefe ist Nasshefe nehme ich an- Wieviel Trockenhefe entspricht das ca?

    sorry wegen all der Fragen- Deine Brote sehen alle wahnsinnig toll aus!!!
    Bin schon sehr gespannt!

    LG,

    Sabina

  15. 15. Ketex Says:

    Hallo Sabina,
    Roggenanstellgut, ist Sauerteig, den man vom letzten Backen abgenommen hat und in einem Kühlschrank für das nächste Backen aufhebt. Google bitte mal danach.
    Roggenmalz ist gerösteter und gemälzter Roggen. Ich habe noch nicht gehört, dass man das selbermachen kann.
    Schwaden ist mit einer Blumenspritze in den Ofen spritzen um Dampf zu erzeugen.
    20 g Frischhefe entsprechen ca. 7 g Trockenhefe.
    LG
    Ketex/Gerd

  16. 16. Sabina Says:

    Tausend Dank, Gerd!
    Ich glaube ich habe eine Quelle fuer FrischHefe aufgetan, soagr ganz in der Naehe von mir, das will was heissen! Ueberlege auch ein paar GAerkoerbchen aus Deutschland zu bestellen. Bis jetzt 1x ein Roggenbrot gebacken, das hat unglaublich gut gerochen sah auch einigermassen aus, war aber nach einem Tag steinhart! Wir haben ca 25 Grad hier im Durchschnitt! Ich musste den Teig auch ca 5 Stunden laenger gehen lassen als erforderlich, weil es ueber NAcht war…und dann klumpte alles am Boden der Keramik form fest die ich als GAerboerbchen benutzte. Ts ts Ts!
    Ausserdem suche ich noch einem guten Rezept fuer Laugenbrezeln- kannst du mir evtl einen Tip geben? Typisch, gerade erst angefangen und dann gleich sowas…
    Wie auch immer, wuerde mich sehr freuen!
    Best,
    Sabina

  17. 17. Karin Says:

    wie werden Rezepte in dennen Backmalz verlangt wird, wenn man es wegläst? Vielen Dank

  18. 18. Ketex Says:

    Hallo Karin, das Gebäck (Brötchen und Baguette z.B. bekommen eine röschere Kruste und eine schönere, sprich größere Porung.
    Ebenso wird die Krustefarbe intensiver und der Geschmack wird auch etwas verändert.
    Viele Grüße
    Ketex/Gerd

  19. 19. Gisela Says:

    Die 20 g Hefe in diesem Rezept, ist das Frischhefe oder trocken?Vielen Dank
    Gisela

  20. 20. Ketex Says:

    Ich nehme in all meinen Rezept nur Frischhefe. Auch in diesem hier.
    Viele Grüße
    Gerd

  21. 21. Gisela Says:

    Oh das Brot ist wunderbar!!!! Das beste was ich bisher gebacken habe. Und er Teig hat sich gut verarbeitet. Ich werde Dir Bilder schicken. Vielen, vielen Dank fuer Deine Website und fuer Deine freundliche Hilfe.
    Gisela

  22. 22. Gisela Says:

    Hilfe, Hilfe, ich weiss nicht wo ich meinen Kopf hatte heute morgen. Ich will Brot backen morgen frueh und statt den Teig am nachtmittag anzusetzen (wie ich es sonst immer mache) habe ich alles heute morgen zubereitet. Ich habe alles angesetzt fuer das Buttermilchbrot und fuer das Sauerlaender Schwarzbrot. Soll ich alles in den Kuehlschrank stellen fuer eine Weile? Oder ist es OK alles 24 Stunden sitzten zu lassen?
    Vielen Dank fuer deine Hilfe
    Gisela

  23. 23. Ketex Says:

    Hallo Gisela,
    ich würde alles in den Kühlschrank stellen.
    Viele Grüße
    Gerd

  24. 24. Gisela Says:

    Lieber Gerd, wie machst Du denn das? Du bist immer gleich da mit Deinen freundlichen Antworten 😉
    Fuer wie lange? Bis morgen frueh?
    LG, Gisela

  25. 25. Ketex Says:

    Gisela.
    ich habe ein Iphone und da werden alle Mails sofort drauf gepusht.
    Bis morgen früh. 2 Stunden beim Rausnehmen aber akklimatisieren lassen.
    VG
    Gerd

  26. 26. Michael Says:

    Hallo Ketex,

    eine echte Anfängerfrage: ich habe eine Sauerteig-Problem. Da ich leider nur sehr unregelmässig backen kann, frage ich mich ob ich das erforderliche Anstellgut mir bei Bedarf kurzfristig aus getrcknetem Sauerteig machen kann.
    Gibt es damit Qualitätsunterschiede?
    Gruss
    Michael

  27. 27. Ketex Says:

    Hallo Michael,
    das geht, nur sollte man den wieder aktvierten Sauerteig etwas mit einer Hefeführung (> siehe Sauerteigführungen) päppeln.
    VG
    Ketex/Gerd

  28. 28. Michael Says:

    Hallo Gerd,

    könntest Du bitte die Zuschrift Nr.9 von Heidi die II. für einen Neuling übersetzen?
    Ich versuche schon eine ganze Zeit, den Sinn zu ergründen, leider vergeblich und da dieses Brot als Nächstes auf meiner ToDo Liste steht……

    Vielen Dank für die Hilfe

    Michael

  29. 29. Ketex Says:

    Hallo Michael,
    ich habe es auch gerade auch nachgelesen und komme nicht mehr ganz dahinter.
    Backe doch das Brot einfach nach meinem Rezept.
    Viele Grüße
    Gerd

  30. 30. Michael Says:

    Hallo Gerd,

    vielen Dank, werde Vollzug melden.
    Ich habe übrigens am Wochenende Deinen Sauerteig bekommen und habe eine Frage hierzu. Ich würde den Sauerteig gerne etwas „flüssiger“ einstellen (dann ist das Füttern einfacher). Spricht da irgend etwas dagegen?

    Gruss

    Michael

  31. 31. Marie Says:

    Hallo Gerd,

    ich habe gestern das Buttermilchbrot gebacken und heute zum Frühstück probiert. Ein wunderbar lockeres Brot! Butter und Konfitüre drauf..Hmmm.
    Nur habe ich mich über den sehr milden Geschmack gewundert. Immerhin ist mehr als die Hälfte Roggenmehl drin. Hast du eine Erklärung dafür?
    (Es erinnert mich sehr an das Haferbrot)

    Viele Grüße von Marie

  32. 32. Ketex Says:

    Hallo Marie,
    da weiß ich auch nicht woran das gelegen haben könnte.
    Bei mir war das Brot schon recht kräftig im Geschmack.
    Viele Grüße
    Gerd

  33. 33. Andrea Says:

    Hallo Gerd,
    hab das Brot nachgebacken und muss sagen, das ist wirklich der Oberhammer. Mir ist noch nie ein Brot so gut gelungen wie dieses hier. Hab allerdings Dinkel- statt Weizenmehl genommen, nicht eingeschnitten und die Backzeit um eine Viertelstunde verlängert.
    Es sieht eigentlich ganz genau so aus wie deins, ist zart knusprig und schmeckt mild und kräftig zugleich.
    Vielen Dank für das tolle Rezept!!! 😛
    Andrea

  34. 34. cheriechen Says:

    Lieber Gerd,
    ein Super-Brot, so viel Lob habe ich bisher noch für keines eingeheimst!
    Es ist toll aufgegangen im Ofen u auch am nächsten Morgen noch erstaunlich knusprig u innen zart u saftig!
    Vielen Dank für das Rezept!
    Liebe Grüße
    Cheriechen

  35. 35. Supersteffi Says:

    Hallo Ketex,
    ich bin noch ein Frischling, was die Brotbäckerei angeht. Dies ist das 2.te Brot, was ich von dir „nachbacke“. Allerdings verwende ich selbstgezogene Wildhefe (4. Ansatz). Ich bin wie folgt vorgegangen:
    ST genau nach Rezept, Brühstück mit Sonnenblumenkernen, kernige Haferflocken und geschrotete Leinsamen zu gleichen Teilen mit der heissen Buttermilch angesetzt. Nach 18 Std. den Hauptteig bereitet, anstelle Roggenmalz habe ich 1 TL Rübenkrautmalz und 140 ml Wildhefeflüssigkeit, entsprechend weniger Buttermilch genommen. Der Teig war noch klebrig. Nach 45 min Teigruhe 2 Brote gewirkt (1 rund, 1 lang) und zum Garen auf den warmen Boden gestellt (Fußbodenheizung), Leider sind beide Brote nur unwesentlich aufgegangen. Nach knapp 2 Stunden (bei Verwendung von Wildhefe sollte man die Gehzeiten verdoppeln) sind die Brote in den geschwadeten Ofen lt. Rezept gewandert. Auch hier kaum merkliches Aufgehen. Der ST war super! Nach Beendigung der Backzeit als Kontrolle der Gare die Brote abgeklopft, hörten sich hohl an.
    Leider habe ich bei jedem Brot bisher Schwierigkeiten mit dem Aufgehen gehabt. Kann es an der Wildhefe liegen? Die Brote sind allerdings meist sehr lecker (kamen auch schon Ziegelsteine aus dem Ofen 👿 )
    VG aus dem Ruhrgebiet

  36. 36. Ketex Says:

    Also ich kann nur vermuten, dass es an der Wildhefe liegt.
    Bitte versuch doch mal das nächste Brot mit konventioneller Hefe zu backen.
    Viele Grüße
    Gerd

  37. 37. Supersteffi Says:

    Ui, das nenn ich Turbo-Antwort 😆
    Das nächste Brot backe ich mit gekaufter Hefe. Mir ist aufgefallen, das in deinen Rezepten mal „Hefe“ und mal „Frischhefe“ steht. Wo ist der Unterschied?
    VG Steffi

  38. 38. Supersteffi Says:

    Ich nochmal. Diesmal habe ich gekaufte Frischhefe verwendet. Der Teig war zum wirken zu klebrig, so dass ich noch einiges an Mehl verwenden musste. Nach der Gare sind die Brot schön aufgegangen, beim stürzen aber sofort in die Breite gelaufen, obwohl ich sie innerhalb einer halben Minute in den vorheizten Ofen eingeschossen habe. Leider sind sie aus diesem Grund recht flach geblieben. Mich wundert, das bei mir der Teig so klebrig bleibt, obwohl ich alle Zutaten exakt abwiege, also auch die Buttermilch. Sollte ich die Buttermilch erst nach und nach beim kneten zugeben?
    PS: Frohe Weihnachten 🙂

  39. 39. Helga Says:

    Lieber Gerd,
    danke für das tolle Rezept. Das Brot ist sehr saftig und hat einen köstlichen Geschmack. Genau mein Ding. Da ich an einer Weizenunverträglichkeit leide, habe ich dafür Dinkel 630 verbacken. Das Brühstück würde ich beim nächsten Brot mit 500 g Buttermilch ansetzen und dafür die Menge beim Hauptteig reduzieren, also der Hauptteig dann mit 270 g Buttermilch. Das Brühstück war mir zu fest, aber ich denke diese Erfahrung muß man selber machen. Ansonsten mal wieder viel Lob.

  40. 40. trinchen Says:

    Hier hätte ich doch mal eine Frage.
    „Allerdings habe ich mir einige “künstlerische Freiheiten” erlaubt 😳 so habe ich den Sauerteig mit Buttermilch angesetzt, WM ist in der Gesamtmenge genug vorhanden,“
    Ich dachte Milch lässt sich nicht vergären durch den Milchzucker, hat Buttermilch keinen Milchzucker oder verhält es sich anders weil es ein Sauermilchprodukt ist? ❓ 😯 😳
    VG

  41. 41. Ketex Says:

    Hallo Trinchen,
    es gibt einen Milchbubi, das ist Sauerteig auf Milchbasis.
    Viele Grüße
    Gerd

  42. 42. Christian Says:

    Hallo Ketex ich habe eine frage über das Buttermilchbrot ich habe es vor dem schieben kreutz eingeschnitten und nach dem backen war der ausbund sehr Groß noch mehr als auf dein bild wie kann mann das ändern

  43. 43. Ketex Says:

    Hall Christian, die Gare verlängern ist die Möglichkeit.
    Viele Grüße
    Gerd

  44. 44. Katrin Says:

    Hallo Gerd

    Muss man die Hirse (ich habe Goldhirse) mahlen oder kommt die ganz in den Teig?

    Danke für Deine Hilfe.

    LG
    Katrin

  45. 45. Ketex Says:

    Hallo Ninchen,
    die Hirse kommt ganz in den Teig.
    Viele Grüße
    Gerd

  46. 46. Katrin Says:

    Dank für Deine schnelle Hilfe. Das ist ein super Service!
    LG Katrin

  47. 47. Christian Says:

    Hallo Ketex soll ich wirklich die Gare verlängern damit der Ausbund nicht so groß wird er steht beim mir 45-60 Min. und ist da nicht die Gefahr wenn er zu langer gärt das er beim schieben zusammen fällt.

  48. 48. Ketex Says:

    Hallo Christian,
    15 Minuten länger macht sicher nicht soviel aus, dass es zusammen fällt.
    Viele Grüße
    Gerd

  49. 49. Simone Says:

    Hallo Gerd,

    ich habe heute den Sauerteig und das Brühstück angesetzt. Muss man das Brühstück nach dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen oder bleibt das auch bei Zimmertemperatur über Nacht stehen? Ich frage mich das, weil ich bisher die Brühstücke immer nur mit Wasser gemacht habe und hier die Buttermilch dann vielleicht über Nacht irgendwie gärt oder so.

    Viele Grüße
    Simone

  50. 50. Sigrid K. Says:

    Hallo Gerd,
    Buttermilchbrote, die ich bisher gebacken habe, waren immer zu feucht, irgendwie matschig, dieses nicht. Und trotzdem, wenn ich am Sonnabend
    den Rest esse, werde ich denken, was für ein frisches Brot.
    Einfach ein tolles Rezept, danke.
    Nun eine Frage. Das Brot wird am Sonnabend wieder gebacken. Ich habe aber von meiner Kuchenbackerei Vollmilch (800ml) übrig, für die ich keine Verwendung habe (trinke ich nicht). Was müsste ich beachten, wenn ich dieses Mal Vollmilch verwende, auch für das Brühstück. Vom unterschiedlichen Wassergehalt mal abgesehen, Augenmass. Aber Buttermilch hat mehr Säure. Hat diese eine Aufgabe oder dient die Buttermilch nur für den Geschmack ?

    Viele Grüße
    Sigrid

  51. 51. Ketex Says:

    Hallo Sigrid,
    die Buttermilch ist nur für den Geschmack gedacht.
    Viele Grüße
    Gerd

  52. 52. Marie Says:

    Hallo Gerd,

    ich habe vor, dieses Buttermilchbrot zu backen, weil im Kühlschrank noch ein angefangener Becher Buttermilch warschon den Vorteig und das Brühstück angesetzt. blöderweise habe ich erst bis zum Brühstück gelesen und vergessen, den Rest des Rezeptes auch zu lesen und habe nun festgestellt, auch in den Hauptteig gehört noch Buttermilch. 🙄 nun ist aber keine mehr da, zum einkaufen komme ich vor Montag nicht, könnte ich da evtl. eine Quarkwassermischung (also Quark mit Wasser gemischt) stattdessen verwenden?

    Viele Grüße
    Marie

  53. 53. Ketex Says:

    Ich würde es einfach versuchen.
    VG
    Gerd

  54. 54. Marie Says:

    habe statt meiner erst angedachten Quarkwassermischung 1,5% H-Milch genommen. Brot ist super geworden.

  55. 55. Inke Says:

    Hallo Gerd,
    da das Rezept so nach leckerem Brot klingt, möchte ich es ausprobieren.

    Frage: Durch was kann ich die Hirse im Brühstück ersetzen? Die möchte ich nicht extra kaufen. Vorhanden sind Amaranth, Quinoa und Chia-Samen. Was empfiehlst Du?
    Danke für eine Antwort und viele Grüße
    Inke

  56. 56. Ketex Says:

    Ich würde Amaranth nehmen.
    Viele Grße
    Gerd

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