Mrz 28

rübli-dinkel


Da meine Enkeltochter sehr gerne Rüblikuchen isst, musste Opa doch auch ein Rüblibrot für sie backen. So entstand dieses Rezept. Es schmeckt nicht nur unserer Enkeltochter, auch wir mögen dieses leckere Brot sehr gern.
Der Clou bei diesem Brot ist die Zugabe von Möhrensaft. Die Krume erhält dadurch eine leicht gelbliche Färbung.
Viel Spaß beim Nachbacken.

Sauerteig

  • 150 g Roggenmehl 1150
  • 150 g Wasser
  • 15 g Roggenanstellgut

Alles klümpchenfrei verrühren und 16 – 18 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.

Brühstück

  • 30 g Leinsamen
  • 30 g Kürbiskerne (geröstet)
  • 30 g Sonnenblumenkerne (geröstet)
  • 90 g heißes Wasser (ca. 60°)
  • 15 g Salz

Die Kerne und das Salz mit dem heißen Wasser übergießen und auch 16 – 18 Stunden quellen lassen.

Hauptteig

  • Sauerteig
  • Brühstück
  • 150 g Roggenmehl 1150
  • 250 g Dinkelmehl 1050
  • 100 g geraspelte rohe Möhren
  • 100 g Möhrensaft
  • 60 g Wasser
  • 13 g Frischhefe
  • 1 TL flüssiges Backmalz

Alle Zutaten in der Küchenmaschine 5 – 7 Minuten kneten. Danach folgt eine Teigruhe von 30 Minuten.

Jetzt den Teig schön rund wirken und in ein gut bemehltes Garkörbchen legen. Die Gare dauert je nach Raumtemperatur 75 – 100 Minuten.
Den Ofen in der Zwischenzeit auf 240° vorheizen. Den Teigling nach der Gare auf ein Backblech stürzen und in den Ofen schieben.
Anbacken 15 Minuten und dann den Ofen auf 180° herunter stellen und das Brot noch 45 Minuten weiter backen. Das Schwaden nicht vergessen.
Nach der Backzeit das Brot aus dem Ofen nehmen und auf die Unterseite klopfen. Es sollte schön hohl klingen, dann ist das Brot gut durchgebacken..

ruebli-dinkel1

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written by Ketex


19 Responses to “Rübli-Dinkel-Brot für Emmi”

  1. 1. Konny Says:

    das Brot sieht ja richtig gut aus. Das wird nachgebacken.

  2. 2. Ketex Says:

    Schön das Dir das Brot gefällt, die anderen etwa nicht?!?(:-)))

  3. 3. Helena Says:

    Sieht sehr lecker aus und wird hier sicher nachgebacken!
    Das perfekte Osterbrot :smile:

    Liebe Grüße,
    Helena

  4. 4. สักคิ้ว Says:

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    Cheers!

  5. 5. Monika Says:

    Hallo,
    mein Rüblibrot ist gerade im Ofen, im Körbchen sahen beide noch super aus, aber auf dem Blech liefen sie total “breit”…werde nächstes Mal lieber eine Form nehmen.
    Liebe Grüße
    Monika

  6. 6. Monika Says:

    Ich werde es sicher wieder machen. Schmeckt sehr gut und hat eine “resche” (wie man in Österreich sagt) Kruste.
    Wenn ich es doch frei geschoben mache, wieviel weniger Wasser sollte ich nehmen? ;-)

    Viele Grüße
    Monika

  7. 7. Ketex Says:

    30-40g sollte reichen.
    VG
    Gerd

  8. 8. Karin Anderson Says:

    Ein schönes Brot mit farbenfroher Krume. Wieder etwas für die Nachbackliste :smile:

  9. 9. Ulla Says:

    Das Brot gefällt mir sehr gut, ich werde es nachbacken.

  10. 10. Sprenger Says:

    :?: :!: Da muss man ja sehr aufpassen, dass die Enkeltochter nicht auch noch aufgegessen wird, da sie ja so gern Rüblikuchen ist, oder isst sie ihn gern?

  11. 11. Dagmar Says:

    Hallo Gerd,

    sieht echt lecker aus. Ich habe gerade meine 3.Variante für die Plötziade aus dem Ofen geholt. Dein Rüblibrot muss ich auch dringend mal ausprobieren.

    Lieben Gruß (auch an deine bessere Hälfte)
    Dagmar

  12. 12. Saskia Says:

    Hallo Gerd,

    das Brot schmeckte toll, auch wenn ich wegen der heimischen Vorräte ein bisschen umstellen musste: Ich habe Roggen Vollkornmehl und Weizenmehl 550 genommen, die Wassermenge etwas nach oben angepasst und statt der leinsamen habe ich die gleiche Menge Chia-Samen genommen, die halten das Brot dann noch länger saftig, sind irre gesund und werden nicht so schnell ranzig.
    Viele Grüße

  13. 13. Daniela Says:

    Hervorragend – hat super geklappt und schmeckt super lecker!!! Genau mein Geschmack!

  14. 14. Monika Says:

    Hallo Gerd,
    ich habe es schon ein zweites Mal gemacht, mit 30 statt 60 g Wasser im Hauptteig. Hat diesmal auch gut geklappt und lief nicht auseinander ;-).

    Viele Grüße
    Monika

  15. 15. Sahajo Says:

    Hi Gerd,
    nach längerer Pause bin ich wieder hier bei Dir und all den Hobbybäckern gelandet. Nachdem ich mich wieder schlau gemacht hab über den Unterschied von ASG und Sauerteig hab ich noch mal eine weitere Frage:
    Die gibst bei dem Ansetzen des Sauerteigs 16-18 Stunden an. Was ist, wenn die Raumtemperatur höher ist als die normale – wie derzeit bei den subtropischen Temperaturen?
    Gibt es da eine Regel, wie viel weniger Stunden auf wie viel Grad oder so?
    Das würde mich sehr und schnell interessieren, ich will heute abend einen Sauerteig (von Deinem übersandten ASG) ansetzen, den ich morgen verbacken möchte.

    Gespannt auf Deine Antwort grüße ich Dich herzlichst

    Sylvia aka Sahajo

  16. 16. Dagmar Says:

    Hallo Gerd,
    wollte dein Rüblibrot nachbacken, bin aber ein wenig vom Weg abgekommen. Wurde ein WM-Vollkornkarottenbrot, denke es
    ist ähnlich, aber dein Rezept werde ich natürlich auch noch einmal
    100%ig nachbacken…..versprochen.
    Lieben Gruß
    Dagmar

  17. 17. reiki-hanne Says:

    Hallo Gerd,
    dieses Brot ist ein Dauerbrenner! Ich backe es immer wieder gleich doppelt – und habe erst einmal eine Scheibe davon gegessen (ein Traum!). Der Rest wandert in die Mägen von Kindern, Enkelkindern und Freunden. Bin gerade wieder dabei – eins ist schon versprochen, vielleicht darf ich das andere ausnahmsweise mal behalten.
    Liebe Grüße, auch an Ulrike
    Hanne

  18. 18. Nelli Says:

    Hallo Gerd, wenn ich daraus ein reines Dinkelbrot ( Vollkorn und 1050) und Dinkelsauerteig und die restlichen Zutaten nach deinem Rezept nehme,würde das funktionieren oder wäre das geschmacklich eher fad?. Wenn ich die Hefe weglasse, mit wieviel mehr Garzeit müsste ich in etwa rechnen und verändert sich dann auch die Zeit für die 1. Teigruhe oder nur die Endgare? Grüsse Nelli

  19. 19. Luiza Says:

    Ein Brot-Traum in bunt kam nach diesem Rezept aus dem Ofen!
    Ausgesprochen lecker auch mit leicht abgeaendertem Clou: Apfelsaft-Wasser Mischung, mangels Karottensaft. Ausserdem habe ich im Bruehstueck etwas Mohn ergaenzt, ein Kontrast, der das leuchtende Orange weiter hervorhebt.
    Ein neues Lieblingsbrot!
    Vielen Dank und liebe Gruesse, Luiza

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