Jul 25

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Durch meinen Backfreund eibauer habe ich dieses perfekte Schwarzbierroggenbrotrezept bekommen. Es ist für mich das beste Rezept, was man sich aus dem Netz suchen kann. Es ist ein kräftiges Roggenbrot passend zu allen Belägen. Man muss ein bisschen mit der Flüssigkeit aufpassen, da es ein reines Roggenbrot ist und die neigen manchmal dazu, mehr in die Breite zu gehen, als in die Höhe.

Sauerteig

  • 230 g Roggenmehl 1150
  • 230 g Wasser
  • 23 g ASG

Alles gut verrühren und bei Zimmertemperatur 15 – 18 Std reifen lassen. Ich gebe den Sauerteig bei 26° für 16 Std. in die Gärbox.

Hauptteig

  • Sauerteig
  • 240 g Roggenvollkornmehl
  • 220 g Roggenmehl 1150
  • 12 g Salz
  • ca. 240 ml Schwarzbier (Köstritzer) (die Menge kann je nach verwendeten Vollkorn etwas variieren)
  • 10 g Hefe (wer mag)

Ergibt ein kompaktes, kräftig schmeckendes Roggenbrot als delikate Unterlage zu Schinken, kräftigen Käse und Pflaumenmuß.

Das Roggenvollkornmehl mit dem Schwarzbier vermischen und ca. 1-2 h quellen lassen.
Quellstück mit den übrigen Zutaten vermischen und mit der Küchenmaschine 7 Min. kneten.
Den Teigling rundwirken und mit dem Schluß nach oben in ein gut bemehltes Garkörbchen legen.
Gare mit Hefe sind ca. 60 Minuten. Nur mit Sauerteig (kommt auf den Sauerteig an) ca. 90 -240 Minuten.
Backofen mit Backstein auf 250° vorheizen.
Gegangenen Teigling auf den Schiesser stürzen und auf den vorgeheizten Backstein schieben. Kräftig schwaden. Nach 15 Minuten den Dampf ablassen.
Backzeit:
15 Min. bei 250 Grad
45 Min. bei 180 Grad

(Für Manzianer: 15 Minuten mit 250° anbacken und dann 45 Minten fallend auf 180° ferstigbacken. Ohne Abschirmblech)

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written by Ketex


68 Responses to “Schwarzbierroggenbrot”

  1. 1. Sylvia Müller Says:

    Nachtrag: Gerade hab ich mir das Köstritzer Schwarzbier bestellt … :-)

  2. 2. Simone Siegfried Says:

    Liebe Hobbybäcker,
    ich habe das Brot 2x gebacken, es ist aber kaum aufgegangen. Der Vorteig war super, daran kann es nicht liegen. 2 Stunden Gare sind ja auch nicht wenig. Woran kann das liegen? Es blieb klein, kompakt ist noch milde ausgedrückt.
    Gruß Simone

  3. 3. Simone Says:

    Hallo Gerd,
    ich habe das Brot inzwischen zwei Mal gebacken, aber es ist fast kaum aufgegangen. Der Vorteig war super, an der Triebkraft des ASG kann es wohl nicht liegen. Hab sonst alles nach Anleitung gemacht. Woran kann es liegen?
    Viele Grüße
    Simone

  4. 4. Ketex Says:

    Hallo Simone,
    da Mehl ja ein Naturprodukt ist, kann es sein, dass Dein Mehl mehr Flüssigkeit aufnimmt. Also beim nächsten Mal, etwas mehr Bier nehmen.
    Viele Grüße
    Gerd

  5. 5. Simone Says:

    Hallo Gerd,
    dann wird der Teig aber noch klitschiger. Ich habe auch nicht das Köstritzer genommen. Habe jetzt ein anderes Rezept mit altem Brot für mich entdeckt, super :-)

  6. 6. Bernd Says:

    Hallo Gerd

    Hallo ich bin ein Neuling im Brotbacken!
    Ich habe jetzt meinen dritten Versuch hinter mir ein Schwarzbierbrot nach Ihrem Rezept mit selbst angesetztem Sauberteig ohne Hefezusatz zu backen
    Zweimal ist mir das auch abgesehen davon das es für meinen Anspruch etwas zu kompakt eigentlich gut gelungen.
    Nun beim dritten Mal ist das Brot an der Unterseite rundum aufgerissen und im war es noch reichlich klitschig.Da ich mich auch diesmal strikt an ihrem Rezept gehalten habe kann ich mir das nicht erklären.
    Vielleicht kannst du mir ja mal einen Tipp geben, was hier schief gelaufen sein könnte?
    Vorab schon mal vielen Dank für deine Antwort.

    Viele Grüße aus dem Bergischen Land

    Bernd

  7. 7. Ketex Says:

    Mir scheint dder Sauerteig noch nicht kräftig genug zu sein und prüfe bitte mal die Unterhitze. Es kann sein dass sie zu hoch oder zu noiedrig ist.
    Viele Grüße
    Gerd

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