Cantuccini di mandorle al nonno

Cantuccini di mandorle al nonno
bread braun

Dieses Rezept ist ein Ausflug in die Keksbäckerei. Da ich Cantuccini für mein Leben gerne esse, habe ich mir dieses recht leichte Rezept von der Userin Aftenstjerne aus dem Backforum gesucht. Ich habe es „al nonno“ genannt, da ich seit einiger Zeit eben „nonno“ bin.
Die Italiener tauchen diese Kekse in „Vin Santo“ einen Dessertwein.
Einfach ein Gedicht!
Viel Spaß beim Nachbacken.

1. Zutaten

  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • 250 g heller Rohrzucker
  • 3 ml Zitronenessenz, ersatzweise ½ Tl geriebene Zitronenschale*
  • 6 ml Vanilleessenz, ersatzweise 2 El Vanillezucker *
  • 200 g ungehäutete Mandeln
  • 250 g Weizenmehl 550
  • ½ TL Backpulver

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Dieser Beitrag hat 15 Kommentare

  1. Christiane

    Kleiner Tipp: Hirschhornsalz anstelle von Backpulver. Es stinkt zwar grauenhaft, aber die Cantucci werden noch krosser. Ich backe sie seit Jahren und – ebenso wie LarissaL – mit weniger Zucker (150 g bei dieser Teigmenge).

  2. Malupava

    Geriebene Zitronen- und/oder Orangenschalen sowie Zitronen- und/oder Orangensaft verfeinern den Geschmack enorm!

  3. ixi

    Ja, stimmt, Gerd – und auch eine Prise Zucker in Rinderbrühe.
    Liebe Grüße
    ixi

  4. Ketex

    Ja, ixi,
    sollte man immer tun. Genau wie man eine Prise Zucker an viele Soßen geben sollte.
    Viele Grüße
    Gerd

  5. ixi

    Ich gebe in jeden Kuchen und in jedes süße Gebäck noch eine Prise Salz.

    Gruß, ixi

  6. aftenstjerne

    Sin=Vin … sorry.

  7. aftenstjerne

    Schön sind sie wieder geworden, ketex.
    Aber ich muss gestehen, dass ich nach wie vor ein Anhänger von mammas Variante bin 😉

    PS: Anstatt von Sin Santo geht auch ein Eiswein o.Ä.

  8. Claudia

    Wenn’s denn kein vin santo sein soll, so tut’s der morgendliche Milchkaffee auch!
    Es lohnt sich!

  9. iobrecht

    Hallo,
    ich muß gestehen, ich kannte die Cantuccini bis dato noch nicht. Bin nun aber neugierig auf das Keksgebäck geworden und möchte es gerne nachbacken. Obwohl ich auch keinen „Vin Santo“ zu Hause habe 😀 , könnte ich mir vorstellen, dass mir die Teile sehr gut munden werden.

    Die Mandeln oder noch besser die eigenen, erntefrischen Walnüsse, werde ich, nach Laras Tipp, kurz anrösten.

    Gruß Inge

  10. LarissaL

    Hallo Gerd,

    ich backe die Cantucci auch sehr gern und oft. Ich nehme allerdings weniger Zucker (auf die angegebenen Mengen nur 150g). Dann sind sie noch süß genug und die Teigbearbeitung ist viel leichter, da der Teig kaum klebt 😉
    Die schmecken auch mit anderen Nüssen (Walnüsse, Macadamia,…) und man kann durcht Zugabe von Kakao oder Espresso-Instantpulver schöne Variationen kreieren.
    Wenn man die Nüsse verher anröstet schmecken sie noch feiner!

    Lara

  11. Micha

    Ja, Cantuccini, wer mag die nicht?! Ich habe übrigens ein Rezept für weichere, sollte mal keine Tunkhilfe in der Nähe sein – das sind dann allerdings keine alla nonno 🙂 ! Bei Interesse mache Dich laut!

  12. Marla

    …..ich mag die auch sehr gerne 😀 und einen Vin Santo könnte ich mitbringen 😉

  13. Heidi, die II.

    Berichtigung: nicht „kaufen“, sondern kauen = beißen (böse Falle) 😆

  14. Heidi, die II.

    Aha – also in Wirklichkeit geht es um den Vin Santo (heiliger Wein) und die Cantuccini sind praktisch nur die „Trinkhilfen“, bzw. die Rechtfertigung, weil die Kekse sonst so schlecht zu kaufen sind? 😆
    Sie sehen aber wirklich aus, wie das Original – nur mir leider mit und ohne Vino zu hart 👿 Aber eine wirklich schöne Idee auch mal so etwas vorzustellen 😀
    LG Heidi

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