Osterbrot

Osterbrot
bread braun

Zu Ostern darf ein Osterbrot einfach nicht fehlen. In vielen Regionen ist es Tradition und gehört zum Fastenbrechen.  Wenn man es mit dem unten beschriebenen Zuckerguss überzieht, kann man es auch länger liegen lassen. Das Aroma wird immer besser.
Das Rezept bekam ich von einer lieben Backfreundin und danke ihr ganz herzlich dafür.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.

Das überarbeitete Osterbrot-Rezept findet ihr hier

1. Nuss-Rosinen-Backgewürz-Mischung

  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g Orangeat
  • 100 g Zitronat
  • 200 g Korinthen
  • 60 g Mandellikör (Amaretto di Saronno)

Die Mischung am Abend vorher anrichten und das Ganze mit einer Folie abdecken.

 

2. Hauptteig

  • 750 g Weizenmehl 550
  • 560 g Nuss-Rosinen-Backgewürz-Mischung
  • 150 g Zucker
  • 185 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 62 g Frischhefe
  • 375 g Frischmilch (3,5%)
  • Abrieb einer Zitrone
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder das Mark einer Vanilleschote

--Rezept als PDF downloaden / drucken--


Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Monika

    Das Brot ist der Hammer. Habe es jetzt zum vierten Mal gebacken. Ich mache aus der Menge zwei Brote. Habe beim ersten Mal auch nur das halbe Rezept genommen. Klappte auch wunderbar. Optisch sehen sie sie aus wie auf dem Foto. Das einzige was ich weg lasse ist Zitronat. Für uns ist es nur mit Orangat perfekt. Besser geht nicht. Danke für das tolle Rezept.

  2. Thomas

    Interessantes Rezept. Ich frage mich nur, wo in der „Nuss-Rosinen-Backgewürz-Mischung“ die Nüsse, Rosinen und das Backgewürz ist.
    LG
    Thomas

    1. Ketex

      Hallo Thomas,
      das war bevor wir die Brotgewürze im Shop hatten. Ich glaube, Gerd meinte damit Orangeat, Zitronat und den Likör.
      LG, Axel

  3. Hella

    Hallo Gerd,
    ich habe gestern das Osterbrot versucht nachzubacken, habe aber genau die Hälfte der Zutaten genommen (habe keine Möglichkeit zum Einfrieren). Es schmeckt prima ist aber leider optisch nicht so toll gelungen. Es nicht richtig aufgegangen und der Einschnitt ist nicht so schön aufgesprungen.
    Kann es sein, dass bei einer Reduzierung der gesamten Zutaten die Hefe nicht gleichermaßen reduziert werden darf?
    Außerdem fand ich es etwas schwierig, das Brot (ich habe aus dem selben Teig auch Brötchen gemacht) entsprechend zu schleifen und rund zu wirken.
    Hast Du evtl. eine Idee, was ich falsch gemacht habe. Und gibt es etwas zu beachten bei einer Reduzierung der Mengen?
    Danke und viele Grüße, Hella

    1. Ketex

      Hallo Hella, an der reduzierten Hefe liegt es sicher nicht.
      Du musst den richtigen Zeitpunkt für die Gare treffen.
      Viele Grüße
      Gerd

  4. Leo

    Hervorragend!!
    Eins der besten Osterbrot-Rezepte.
    Allerdings hab ich noch ein Ei dazugegeben.

  5. Ein schönes Brot, und saisonales Gebäck ist bei meinen Kunden immer gefragt.
    (Ich wäre dir übrigens überhaupt nicht böse, wenn du meinen Blog auch in deine Liste aufnehmen würdest 😉 )
    LG, Karin

    1. Ketex

      Hallo Karin,
      tut mir leid, aber ich schaue im Moment sehr wenig in andere Blogs und habe Dass sicher übersehen. Heute habe ich Dich in meinen Blogroll aufgenommen.
      Herzliche Grüße
      Gerd

  6. Bäckerin Silke

    😉 hey das ist ja richtig toll geworden mit dem Foto.
    Kann jedem nur das Nachbacken empfehlen. Super lecker !!!

  7. Christiane

    Hallo Gerd,
    Dein neues Rezept sieht ja so was von lecker aus, da läuft einem ja richtig das Wasser im Mund zusammen! Habe schon alle Zutaten besorgt, damit ich es gleich morgen nachbacken kann. Und wieder so wunderschön in Szene gesetzt und fotografiert !
    Viele Grüße Christiane

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