Roggenvollkornbrot im Holzbackrahmen gebacken

bread braun

So langsam verabschiedet sich der Sommer, und die Lust auf kernigere Brote steigt gleichzeitig wieder an. Hier nun ein reines Roggenvollkornbrot, das sicher auch für Anfänger geeignet ist. Man kann es im Holzbackrahmen oder aber auch in einer Metall-Kastenform backen. Ich habe das Rezept bei Dietmar Kappl entdeckt und für ein 1 kg-Brot umgerechnet.

1. Sauerteig

Alles gut vermischen und 16 Stunden bei Raumtemperatur (besser wären 26°) reifen lassen.

2. Hauptteig

1 kg-Brot


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Dieser Beitrag hat 47 Kommentare

  1. Carsten Gießler

    Hallo,

    ich habe das Brot genau nach Anleitung gebacken, der Teig war sehr weich, an rund und länglich wirken war nicht zu denken.
    Woran hat’s gelegen? Vielleicht an dem Roggenvollkornmehl? Habe das Brot dann 75 Minuten in einer 1 KG Kastenform zur Gare gestellt, bei ~30C. Es ist aufgegangen, allerdings nicht bis zum Rand der Form. Nun ist das Brot im Ofen, ich hoffe das es trotzdem noch was wird.

    Viele liebe Grüße,

    Carsten

  2. Bernd+H.

    Hallo!
    Bisher hab ich das Brot 3 x gebacken. Im Prinzip gehört es zu meinen Standardbroten, wobei ich aber zuletzt versucht habe, die Frischhefe durch Hefewasser zu ersetzen. Hat allerdings nicht so ganz funktioniert.
    D. Kappel, mit dem ich einen kurzen Kontakt hatte (weiß gar nicht mehr warum; ist aber in den Notizen, zu dem Rezept) hat angeraten, das Hefewasser nicht in den Hauptteig zu tun, sondern einen Hefe-Vorteig zu nutzen ….
    Was hälst Du davon und wenn Du da übereinstimmen würdest, wieviel der Mehlmenge (für den Hauptteig) würdest Du mit wieviel Hefewasser mischen?

    Herzlichen Dank vorab!

    pace e bene
    Bernd

  3. Doris

    Tolles Rezept, gelingt super und das Brot ist so lecker. Das backe ich garantiert wieder.

    1. Ketex

      Danke für das nette Feedback

  4. Carina

    Hallo Gerd,
    ich habe keine Küchenmaschine. Wie lange muss ich mit der Hand kneten?
    Liebe Grüße,
    Carina

    1. Ketex

      Etwa drei Mal so lange. Bis sich der Teig richtig anfühlt.

      1. Selina D.

        Dieses Rezept ist (wie alle anderen von dieser Seite, die ich bisher ausprobiert habe) richtig genial! Ich (20-jährige Studentin und WG-Bewohnerin) begeistere damit regelmäßig meine Mitbewohner/-innen. Die meisten Menschen glauben, Sauerteig sei so unglaublich kompliziert, dabei ist es das gar nicht, wenn man sich an einige Grundregeln hält und erstmal ein Gefühl für Brotteige entwickelt hat. Meine eine Mitbewohnerin, eine Austauschstudentin, kommentierte mein letztes „Werk“ mit den Worten: „This bread comes from another universe“. Eine andere ehemalige Mitbewohnerin unterbreitete mir einmal den ernst gemeinten Vorschlag, meine Brote zum Nebengeschäft zu machen, um meine studentischen Finanz-Engpässe zu lösen ;-). Dabei tue ich nichts, außer mich an Deine Rezepte zu halten. Dieses hier sowie das Paderborner Landbrot sind meine Favoriten. Nun ist seit Kurzem meine ganze WG mit dem Sauerteigbrot-Fieber infiziert und wir machen eine kleine Competition daraus, wessen Sauerteig am besten aussieht. Danke für die tolle Inspiration!!!

        1. Ketex

          Danke für den netten Kommentar!

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