|
Nov
16
|
So langsam rückt die Vorweihnachtszeit immer näher und es werden viele Plätzchen, Stollen oder auch Früchtebrote gebacken.
Ich habe mich heute für das Schokoladen-Aprikosen-Brot von der Bäckerfachschule Richemont entschieden. Gebacken wird das Brot in kleinen Spankörbchen, die mit Backpapier ausgelegt sind und das unten gezeigte Rezept ist für 3 kleine solcher Brote.
Ein äußerst leckeres Brot zum Nachmittagskaffee oder Tee. Viel Spaß beim Nachbacken!
Fermentierter Teig (pate fermentee)
Da die Menge für das Rezept sehr klein ist. habe ich d die 70 g von meinem alten Teig, den ich immer im Kühlschrank habe, genommen.
Wer keinen hat. macht sich den fermentierten Teig so:
100 Teile Mehl
70 Teile Wasser
1 % Frischhefe von der Mehlmenge
2 % Salz von der Mehlmenge
Gut verrühren und für mind. 48 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Hauptteig
70 g pate fermentee
500 g Weizenmehl T 65
360 g Wasser
5 g flüssiges Backmalz
10 g Frischhefe
12 g Salz
265 g getrocknete Aprikosen (klein geschnitten)
265 g Schokoladentropfen oder Splitter
Alle Zutaten bis auf die Aprilosen und die Schokoladentropfen sehr gut kneten. Ich habe 15 Minuten geknetet. Danach die Aprikosen und die Schokotropfen langsam dazu kneten.
Anschließend eine Teigruhe von 60 – 75 Minuten einhalten. Danach 3 Teile á ca. 500 g abwiegen und leicht rundwirken. Dannach lang stoßen und in die Spankörbchen legen. Die Gare bei 32° hat bei mir 75 Minuten gedauert. Mit Eigelb abstreichen und bei 195° 25 Minuten schön goldbraun abbacken. Aus den Spankörbchnen nehmen und auskühlen lassen. Beim Einschießen das Schwaden nicht vergessen und nach 10 Minuten den Dampf wieder ablassen.
Das Rezept stammt aus dem Buch Brot/Pain von der Fachschule ![]()
Ich habe es heruntergerechnet und etwas verändert.

Malzflockenbrot
Saatensonne
Spitzkornlinge
Düsseldorfer Röggelchen
Rosinenbrötchen
Gersterbrot
Franzbrötchen
Haferbrot
Sauerländer Schwarzbrot
Couronne Bordelaise
Norwich Sourdough
Bagel
Schnittbrötchen m. Zeitplan
Golden Toast
Olive Levain
Kreuzerbrot
Baguettebrötchen
Pane Valle Maggia
Dinkelbrötchen
Vermont sourdough
Schwarzbierroggenbrot
Pain Fendu
rustikales Weißbrot
Baguette traditionell
Buttermilchbrot
Kosakenbrot
Joghurtbrot m. Walnüssen
Brot mit 2 Sauerteigen
Hunsrücker Hüttenbrot
Fränzchen
Steinhorster Schrotbrot
Spitz-mediterranes Landbrot
Butter-Croissants
Mohn- & Sesambrötchen
Pain de Campagne
Fougasse
Nussbrot Avellino
türkisches Fladenbrot
Baguette mit Sauerteig
normale Brötchen
Weizenmischbrot 70/30
Rustikale Brotstangen
Delbrücker Körnerbrot
Hartweizen-Sesam-Ringbrot
Schwarzwälder Kruste nach Bäcker Süpke
Baguette mit Vorteig und langer kalter Führung
Kaisersemmel (Knöpfe)
Roggenbrötchen
Brötchen mit Weizenmehl 812
Schnelle Brötchen
Schwarzer Hamster
Basler Brot
Delbrücker Bauernkruste
Paderborner Landbrot
Bauernbrot mit Vorteig und Sauerteig
Roggenmischbrot 60/40





Roggenbrot mit Emmer und Einkorn
Kartoffelflockenbrot
Bauernbrötchen mit altem Teig
Rheinisches Schwarzbrot
Paprika-Chilli-Ring
Mohnbrot
Kapstädter
Katharinenmarkt-Brot
Kürbiskernbrot
westfälisches Schwarzbrot
Siebenbürger Hausbrot
Ciabatta m. Weizensauerteig
Vinschgauer Fladen
Korinthenbrot
"Alter Fritz"
November 16th, 2011 at 19:59
Hallo Gerd,
Schwiegi (=Schwiegermutter) wird staunen.
wow, das sieht gut aus… jetzt ist für den Weihnachtsnachtisch ja alles klar
Was für Gärkörbe hast du genommen? Hast du eine Quelle für so Einweg-Gärkörbchen?
Werde ich kurzfristig ausprobieren, d.h. jetzt gleich neuen alten Teig ***ggg*** ansetzen.
Grüßle
Andreas
November 16th, 2011 at 20:08
Hallo Andreas,
ja hab ich. Schau mal bei http://www.teetraeume.de. Die Spankörbe gibt es in verschiedenen Größen. Ich habe die kleinen (500 g) genommen.
November 18th, 2011 at 12:27
Hallo Gerd,
wie lange hält sich eigentlich so “alter Teig” im Kühlschrank? Irgendwann ist der doch auch mal “um”, oder?
Wenn man das alles in den Berufsalltag integrieren will, muss man ja schon fast einen Gefechtsplan entwickeln
Dank und Gruß
Andreas
November 18th, 2011 at 12:36
Hallo Andreas,
ich habe schon alten Teig verarbeitet, der war 10 Tage alt. Hat uns sehr gut geschmeckt.
Ich denke mal, so eine Woche sollte man nicht überschreiten.
Viele Grüße
Gerd