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Mai
16
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Morgen kommt meine kleine Enkelin (16 Monate) für 1 Woche zu Besuch und da sie sehr gern Rüblikuchen und Rüblibrot isst, muss Opa doch ein Rüblibrot backen.
Mit Hilfe von Steffi aus dem Sauerteigforum habe ich dieses Rezept für ein Rübli-Kürbiskernbrot entwickelt. Es ist ein Rezept für ein 750 gr.-Brot und im Kasten zu backen. Ich habe es in meiner Blauglanzform gebacken. Viel Spaß beim nach backen.
Sauerteig
- 100 gr. Roggenmehl 1150
- 100 gr. Wasser
- 10 gr. Anstellgut
Alles gut verrühren und 15 – 18 Std. bei Raumtemperatur reifen lassen
Vorteig
- 75 gr. Dinkelmehl 630
- 75 gr. Wasser
- 1 gr. Hefe
Auch alles klümpchenfrei verrühren und auch 15 Std. reifen lassen.
Quellstück
- 80 gr. Kürbiskerne (geröstet)
- 80 gr. Wasser
Die Kürbiskerne rösten und dann die 80 gr. Wasser dazu geben und auch 15 Std. quellen lassen
Hauptteig
- Sauerteig
- Vorteig
- Quellstück
- 75 gr. fein geraspelte Möhren
- 130 gr. Roggenmehl 1150
- 80 gr. Dinkelvollkornmehl
- 10 gr. Salz
- 6 gr. Hefe
- 30 gr. Restwasser
Alle Zutaten 7 Minuten in der Küchenmaschine kneten und dann folgt eine Teigruhe von 30 Minuten. Danach rund und dann lang wirken und in eine ausgebutterte und mit Kürbiskernen ausgestreute Kastenform geben. Mit Kürbiskernen bestreuen und zur Gare stellen. Bei mir dauert die Gare bei 32° in der Gärbox 70 Minuten. Wenn man keine Gärbox hat, dementsprechend länger.
Anbacken 15 Minuten bei 230°. Jetzt den Ofen auf 180° runter schalten und noch 25 Minuten backen. Danach aus der Form nehmen und nochmals 10 Minuten nach backen um eine schöne rösche Kruste zu bekommen.
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12 Responses to “Rübli-Kürbiskernbrot”
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1. Blumenmond Says:
Mai 16th, 2010 at 13:14Hmmm, das sieht lecker aus. Ich muss unbedingt wieder zum Sauerteig zurückkehren, stell Dir mal vor, ich KAUFE im Moment mein Brot. Geht ja gar nicht.
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2. Steffi1st Says:
Mai 16th, 2010 at 14:15Hallo Gerd,
wow, das sieht ja super aus. Prima, dass du das Rezept noch etwas modifiziert und verbessert hast. Ich werde es kommende Woche nachbacken, wahrscheinlich aber dann mit Sonnenblumenkernen oder doch lieber Kürbiskerne………..*grübel*
Werde die Mengen an meine 1kg Form anpassen.LG Steffi
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3. Steffi1st Says:
Mai 16th, 2010 at 14:17……Ups….. noch was vergessen……..
Außerdem wünsche ich dir ganz viel Spaß mit deiner Enkelin!!!
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4. aftenstjerne Says:
Mai 17th, 2010 at 18:12Ich würde gerne neue Beiträge per RSS-feed abonnieren. Leider ist die Funktion deaktiviert. Absichtlich?
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5. Ketex Says:
Mai 17th, 2010 at 18:27Mit dem Button unter “Mich per E-mail erreichen” dürfte es keine Schwierigkeiten machen die Beiträge per RSS-feed zu abonnieren.
Deaktiviert habe ich nichts. -
6. Thomas Says:
Mai 18th, 2010 at 09:18Hallo Gerd,
schönes Rezept, das werde ich demnächst mal als Alternative zu meinem Karottenbrot probieren. Unser kleiner Linus – auch 16 Monate – der ißt das wirklich gerne:
Sauerteig:
150 gr Roggen VK
150 gr Weizen VK
300 gr Wasser
15 gr Anstellgut
ca. 15 Stunden reifen lassenVorteig
300 gr Weizen VK
100 gr Weizen 1050
375 gr Wasser
4 gr Hefe
ebenfalls 15h bei RaumtemperaturQuellstück
80 gr Sonnenblumenkerne
80 gr Sesamkerne
Wasser mache ich hier immer “nach Gefühl”, so dass es knapp bedeckt ist und die Körner das Wasser komplett aufsaugen, wahrscheinlich so ca. 120 – 150 gr.Hauptteig
Sauerteig + Vorteig
Quellstück
300 gr Weizen 1050
200 gr Karotten nicht zu fein geraspelt, so dass im fertigen Brot kleine Stückchen zu sehen sindTeig 5-10 Minuten kneten, Teigruhe, in die Backform geben, mit Sesam bestreuen, nochmals ca 1:15 Gare (hängt natürlich von der Triebkraft des verw. ST ab), dann wie üblich backen.
Ich verwende eine 28er Springbackform und befreie das Brot zum Schluss hin, so dass es die letzten 15 Minuten ohne Form backen kann. Dann sieht es fast wie ein freigeschobener Laib aus.viele Grüße, ich erinner mich gerne an Deinen Backkurs im Januar,
Thomas
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7. Kerstin Says:
Juni 1st, 2010 at 14:34Nun komm ich und muss mal meckern:
leider ist das Brot nicht sehr haltbar…
…weil es soooooo lecker ist!!!
Vielen Dank für das Rezept!!!
Grüße aus dem hohen Norden,
KerstinP.S. Die Vollkorn-Variante von Thomas werde ich aber auch mal ausprobieren.
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8. Anke Says:
Juli 16th, 2010 at 10:39Hallo,
seit einiger Zeit backe ich das Brot bei uns in der Familie selbst. Sonst wird es immer ein Brot in der Woche, damit kommen wir gut rum. Aber diese Woche hab ich schon zum zweiten Mal dieses wirklich leckere, saftige Brot im Ofen. Das ist wirklich nicht sehr haltbar.

Aber wo es doch so gut schmeckt back ich sogar bei der Hitze gern.Danke für das Rezept und schöne Grüße aus Berlin,
Anke
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9. Helen Says:
Oktober 18th, 2010 at 20:14Boah, jetzt muß ich mich hier auch mal zu Wort melden, nachdem ich das Nußbrot erfolgreich nachgebacken habe und das Rüblibrot nun der absolute Dauer-Renner seit Wochen ist
Vielen vielen Dank für die zahlreichen hier veröffentlichten Rezepte, das ist einfach nur toll und inspiriert mich immer wieder zu neuen Sauerteig-Kunstwerken!
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10. dee Says:
Juni 2nd, 2011 at 17:10Hallo Gerd,
vielen Dank für das tolle Rezept – ich wollte mein Dinkelmehl endlich mal einsetzen und das ist mit dem Rezept gut gelungen. Leckerlecker!
Viele Grüße
dee -
11. Anja Says:
Juni 8th, 2012 at 06:40Hallo Gerd,
hast du vielleicht noch ein Bild zu diesem Rezept?
Wie du sicher weißt, entscheidet das Auge immer mit, welches Brot als nächstes gebacken wird.
Viele Grüße, Anja
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12. Ketex Says:
Juni 8th, 2012 at 06:55Hallo Anja,
natürlich gab es für das Brot ein Bild. Muss beim letzten Providerwechsel irgendwie verloren gegangen sein.
Wird von mir wieder gerichtet.
Viele Grüße
Gerd

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