Rübli-Kürbiskernbrot

Rübli-Kürbiskernbrot
bread braun

Morgen kommt meine kleine Enkelin (16 Monate) für 1 Woche zu Besuch und – da sie sehr gern Rüblikuchen und Rüblibrot isst – muss Opa doch wieder ein Rüblibrot backen!!
Mit Hilfe von Steffi aus dem Sauerteigforum habe ich dieses Rezept für ein Rübli-Kürbiskernbrot entwickelt. Es ist ein Rezept für ein 750 g-Brot und im Kasten zu backen. Viel Spaß beim Nachbacken.

1. Sauerteig

Alles gut verrühren und 15-18 Std. bei Raumtemperatur reifen lassen.

2. Vorteig

Auch hier alles klümpchenfrei verrühren und ebenfalls 15 Std. reifen lassen.

3. Quellstück

  • 80 g Kürbiskerne
  • 80 g Wasser

Die Kürbiskerne rösten. Dann das Wasser dazugeben und ebenfalls 15 Std. quellen lassen.

4. Hauptteig


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Dieser Beitrag hat 17 Kommentare

  1. Sabine

    Da muss ich doch sofort meinen Sauerteig wiederbeleben und das Rezept ausprobieren!
    Sieht sehr lecker aus!!

  2. Silke

    Vielen Dank fuer Deine schnelle Antwort.
    Hab einen schoenen Tag!!
    Silke

  3. Silke

    Hallo Gerd,
    sehr leckeres Rezpt vielen Danke!!
    Meinst Du, man kann mit mehr Mehlzugabe auch Brötchen daraus backen? Hast Du es schon mal probiert?
    Danke schon mal fuer deine Antwort, schoenen Samstag,
    Silke

    1. Ketex

      Hallo Silke,
      das geht bestimmt. Du solltest aber ein TA von 160 nehmen.
      Viele Grüße
      Gerd

  4. Anja

    Hallo Gerd,

    hast du vielleicht noch ein Bild zu diesem Rezept?
    Wie du sicher weißt, entscheidet das Auge immer mit, welches Brot als nächstes gebacken wird. 😉

    Viele Grüße, Anja

    1. Ketex

      Hallo Anja,
      natürlich gab es für das Brot ein Bild. Muss beim letzten Providerwechsel irgendwie verloren gegangen sein.
      Wird von mir wieder gerichtet.
      Viele Grüße
      Gerd

  5. dee

    Hallo Gerd,

    vielen Dank für das tolle Rezept – ich wollte mein Dinkelmehl endlich mal einsetzen und das ist mit dem Rezept gut gelungen. Leckerlecker!

    Viele Grüße
    dee

  6. Helen

    Boah, jetzt muß ich mich hier auch mal zu Wort melden, nachdem ich das Nußbrot erfolgreich nachgebacken habe und das Rüblibrot nun der absolute Dauer-Renner seit Wochen ist 🙂

    Vielen vielen Dank für die zahlreichen hier veröffentlichten Rezepte, das ist einfach nur toll und inspiriert mich immer wieder zu neuen Sauerteig-Kunstwerken!

  7. Anke

    Hallo,

    seit einiger Zeit backe ich das Brot bei uns in der Familie selbst. Sonst wird es immer ein Brot in der Woche, damit kommen wir gut rum. Aber diese Woche hab ich schon zum zweiten Mal dieses wirklich leckere, saftige Brot im Ofen. Das ist wirklich nicht sehr haltbar. 😆
    Aber wo es doch so gut schmeckt back ich sogar bei der Hitze gern.

    Danke für das Rezept und schöne Grüße aus Berlin,

    Anke

  8. Kerstin

    Nun komm ich und muss mal meckern:

    leider ist das Brot nicht sehr haltbar…

    …weil es soooooo lecker ist!!!

    Vielen Dank für das Rezept!!!

    Grüße aus dem hohen Norden,
    Kerstin

    P.S. Die Vollkorn-Variante von Thomas werde ich aber auch mal ausprobieren.

  9. Thomas

    Hallo Gerd,

    schönes Rezept, das werde ich demnächst mal als Alternative zu meinem Karottenbrot probieren. Unser kleiner Linus – auch 16 Monate – der ißt das wirklich gerne:

    Sauerteig:
    150 gr Roggen VK
    150 gr Weizen VK
    300 gr Wasser
    15 gr Anstellgut
    ca. 15 Stunden reifen lassen

    Vorteig
    300 gr Weizen VK
    100 gr Weizen 1050
    375 gr Wasser
    4 gr Hefe
    ebenfalls 15h bei Raumtemperatur

    Quellstück
    80 gr Sonnenblumenkerne
    80 gr Sesamkerne
    Wasser mache ich hier immer „nach Gefühl“, so dass es knapp bedeckt ist und die Körner das Wasser komplett aufsaugen, wahrscheinlich so ca. 120 – 150 gr.

    Hauptteig
    Sauerteig + Vorteig
    Quellstück
    300 gr Weizen 1050
    200 gr Karotten nicht zu fein geraspelt, so dass im fertigen Brot kleine Stückchen zu sehen sind

    Teig 5-10 Minuten kneten, Teigruhe, in die Backform geben, mit Sesam bestreuen, nochmals ca 1:15 Gare (hängt natürlich von der Triebkraft des verw. ST ab), dann wie üblich backen.
    Ich verwende eine 28er Springbackform und befreie das Brot zum Schluss hin, so dass es die letzten 15 Minuten ohne Form backen kann. Dann sieht es fast wie ein freigeschobener Laib aus.

    viele Grüße, ich erinner mich gerne an Deinen Backkurs im Januar,

    Thomas

  10. Ketex

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    Deaktiviert habe ich nichts.

  11. aftenstjerne

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  12. Steffi1st

    ……Ups….. noch was vergessen……..

    Außerdem wünsche ich dir ganz viel Spaß mit deiner Enkelin!!! 😀

  13. Steffi1st

    Hallo Gerd,

    wow, das sieht ja super aus. Prima, dass du das Rezept noch etwas modifiziert und verbessert hast. Ich werde es kommende Woche nachbacken, wahrscheinlich aber dann mit Sonnenblumenkernen oder doch lieber Kürbiskerne………..*grübel*
    Werde die Mengen an meine 1kg Form anpassen.

    LG Steffi

  14. Blumenmond

    Hmmm, das sieht lecker aus. Ich muss unbedingt wieder zum Sauerteig zurückkehren, stell Dir mal vor, ich KAUFE im Moment mein Brot. Geht ja gar nicht.

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